Schulpsychologie

Der Psychologische Dienst steht Schülerinnen und Schülern als auch Eltern und Lehrkräften bei diversen Beratungsanlässen zur Seite. Die Beratung ermöglicht Ihnen, Unterstützung und Informationen zu bekommen, neue Perspektiven zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Sie ist Hilfe zur Selbsthilfe, und dabei stets freiwillig, kostenlos und vertraulich. 

 

Einen Informationsflyer finden Sie hier.

 

Das Beratungsangebot umfasst Hilfe 

  • bei Lern- und Leistungsproblemen, bei Teilleistungsstörungen wie einer Lese-Rechtschreib-Störung,
  • bei schulischen Problemen wie Prüfungsangst, Motivationsproblemen oder speziellen Schullaufbahnentscheidungen,
  • bei Konflikten und zwischenmenschlichen Problemen in der Schulgemeinschaft,
  • bei persönlichen und psychischen Problemen sowie
  • Konflikten bei akuten Krisen

 

Kontakt:

Landeshauptstadt München

Referat für Bildung und Sport
Pädagogisches Institut
Zentraler Schulpsychologischer Dienst
RBS-PI-FB7.2-ZSPD

Goethestraße 12
80336 München

Fax:089 233-66509

 

Lese-Rechtschreib-Störung

Mit Eintritt in die Berufsschule müssen Sie, wenn ein Nachteilsausgleich oder Notenschutz gewünscht wird (mehr Informationen), einen neuen Antrag auf Berücksichtigung einer Lese-Rechtschreib-Störung stellen. Dabei ist folgende Vorgehensweise zu beachten:

 

1) Antragstellung
Für die Antragsstellung benötigen Sie neben dem Antragsformular auch das schulpsychologische Gutachten aus der Vorgängerschule oder ein fachärztliches Attest, falls Ihnen diese Dokumente bereits vorliegen.

 

2) Nach der Antragsstellung
  Im Folgenden wird von der Schulpsychologin eine Stellungnahme erstellt, die zusammen mit Ihrem Antrag an die Schulleitung übergegeben wird.

 

3) Entscheidung über Nachteilsausgleich und Notenschutz
Wenn der Schulleitung alle Unterlagen vollständig vorliegen, wird der Antrag in wenigen Tagen bearbeitet und der Nachteilsausgleich bzw. der Notenschutz in der von der Schulleitung genehmigten Form gewährt.

 

4) Wichtige Hinweise

  • Die Länge des Zeitzuschlags kann nach dem ersten Schulhalbjahr angepasst werden. Es besteht also kein Anspruch auf die anfangs gewährte Höhe der Arbeitszeitverlängerung.
  • Soll auf Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz verzichtet werden, muss dies bis zum Ende der 1. Woche eines neuen Schuljahres beantragt werden. (Verzichtsformular)
Antragsformular
Formular Antrag.pdf
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Verzichtsformular
Formular Verzicht.pdf
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Infoblatt
Infoblatt_NTA_Notenschutz_BB_ ZSPD_18_19
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