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Praxistest in der PDK: E-Learning - "eVideo - Logistik"!

Dank der Firma Randstad hatten unsere 11.ten Klassen die Möglichkeit, in LF 8 – „Personalführung und -entwicklung“ eine E-Learning-Einheit zum Thema „Logistik“ zu absolvieren. Die einfache Handhabung überzeugte ebenso wie die interessante Aufbereitung durch Videos. Ganz besonders hervorzuheben ist die professionelle Lernzielsicherung.  

 

Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns auf eine weitere Kooperation!

 

Broschüren zum Thema "Gesundheit am Arbeitsplatz" in der Sozialversicherung (31. Januar 2019)

Die neuen Auszubildenden der Sozialversicherung starten die Berufsschule mit einer fächerübergreifenden Projektwoche. Im Vordergrund stehen Lern-, Arbeits- sowie Präsentationstechniken. Höhepunkt dieses Projekts ist die Erstellung einer Broschüre zum Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz.“

 

Hierzu wurde recherchiert, ausgewählt und gebastelt. Durch eine geheime Wahl konnten Schüler und Lehrer entscheiden, welche Broschüren am meisten überzeugen konnten. Anschließend wurden die drei besten Broschüren durch die Schulleiterin Frau Bruckmeier prämiert.

 

Martin Luther King, Nelson Mandela und die SMV

Neujahrsempfang für Schülersprecher_innen und Verbindungslehrer_innen 2019

 

Visionen sollen sie haben – unsere Schülerinnen- und Schülervertreter wie Martin Luther King oder Nelson Mandela, dazu ermutigte Bürgermeisterin Christine Strobl. 1980 hat Frau Strobl Abitur gemacht und es hat sich schon einiges zum positiven gewandelt, was die Ausstattung der Münchner Schulen betrifft. Die Landeshauptstadt hat im vergangenen Jahr bereits 1,8 Mrd. € für den Bau und die Sanierung von Schulen ausgegeben und will auch weiterhin das Ziel verfolgen, bundesweit das größte Bauvorhaben zu realisieren. 

 

Darüber hinaus lobte Frau Strobl das Engagement der Münchner Schüler_innen, die für „Fridays for Future“ auf die Straße gehen und gegangen sind. Großen Applaus erntete sie dann für ihren Vorschlag, die versäumte Unterrichtszeit evtl. nachmittags in Diskussionsrunden über eine bessere Klimapolitik nachzuholen. 

 

Die Stadtschüler_innen-Vertretung zeigte in ihren Reden auf, was sie bisher bewegt haben, dass sie sich weiter einmischen und mehr Demokratie in der Schule einfordern wollen. Demokratie braucht engagierte, kritische Schüler_innen mit Visionen und Träumen.

 

Ob die Münchner Schulen technisch und digital demnächst so ausgestattet werden, dass sie im 21. Jahrhundert ankommen und ob für das „Münchner Haus der Schülerinnen und Schüler“ tatsächlich 2019 ein Grundstück gefunden wird – wir halten an diesen Visionen fest. Auch wenn es noch ein Traum ist – wie sagte Martin Luther King – „I have a dream“.

 

Wir danken Oberbürgermeister Dieter Reiter und dem Münchner Schülerbüro für die Einladung. 

 

Proben für den Ernstfall…

Vorstellungstermine lassen im Vorfeld bei allen Menschen den Adrenalinpegel ansteigen - umso mehr, wenn es um einen wichtigen Ausbildungsplatz geht, und das Gespräch auch noch in einer fremden Sprache geführt werden muss. 

Heute stand daher ein Training für den Ernstfall auf dem Stundenplan der. 

Anhand realer Bewerbungsschreiben und Lebensläufen simulierten die Schüler_innen der PD10A Vorstellungsgespräche mit Flüchtlingen für Ausbildungsplätze als Glaser_in, Bäckereifachverkäufer_in, Drogistin und
Einzelhandelskaufmann/ -frau…. 

Nach dem Smalltalk folgten die Fragen über die Angaben im Lebenslauf, der Ausbildungs- und Bewerbungsmotivation, den Erwartungen an den Beruf und das Unternehmen, die Verbesserungsmöglichkeiten im Bezug auf die noch bestehenden Sprachbarrieren usw. 

Im Anschluss daran folgte eine Feedbackrunde – lobenswerte Bereiche waren die Ernsthaftigkeit, mit der die Gespräche geführt wurden, die offene Haltung im Gespräch und doch z.T. schon erstaunlich guten Sprachkenntnisse. Besonders hervorzuheben ist sicher das aktive Nachfragen im
Vorstellungsgespräch von Seitens der Flüchtlinge im Hinblick auf die bevorstehenden Erwartungen. 

Verbesserungsbedarf wurde beispielsweise im Bereich der Vorbereitung auf das Ausbildungsunternehmen aufgedeckt.  Hilfestellungen konnten auch bei Formulierungen im Hinblick auf typische Fragen im Vorstellungsgespräch gegeben werden. 

In der abschließenden Trainingsrunde wurden die Gespräche auf Video aufgenommen. Die Auswertung erfolgte dann im Plenum.

Ein lehrreicher Trainingstag für beide Seiten, und ein kleiner Schritt zur besseren interkulturellen Verständigung.

 

Food for the mind! – Pose, Mimik, Geste

=> „kunstbesinnliche Weihnachtseinstimmung“!

Die PDK 11A und 11B im Brandhorstmuseum (21.12.2018)

Nach kulinarischer Stärkung bei angeregten Gruppengesprächen ging es auf zu
der Begegnung mit „moderner Kunst“. Bereits das Gebäude mit den bunten
Keramikstäben die bei frontalter Betrachtung klar als Einzelstücke erkennbar
sind – von der Seite aber wie eine einzige Fläche wirken, macht Lust auf mehr
– mehr interessante Eindrücke, für die im Alltag oft zu wenig Zeit bleibt. 

Schwerpunkt der künstlerischen Betrachtung war heute für die Klassen PD11A/B die Sonderausstellung von Alex Katz. Der 93-jähirge New Yorker Künstler, dessen Werke primär Porträts und Landschaftsbilder umfassen, gaben in vielfältiger Weise Rätsel auf

Warum ist auf dem Bild seine Frau 6 mal zu sehen – wirklich die künstlerische
Steilvorlage für Andy Warhol und seine bekannten Siebdruckbilder??? – Die
Ungenauigkeiten in den Bildern (z.B. anatomisch unstimmige Schultern) – keine
Lust mehr oder voll gewollt? – Ja, die Wirkung der Hintergrundwahl,
Bildaufteilung und die der Pinselführung ist zumindest klar gewollt! – Frei nach
dem Motto des Künstlers: „Darstellung des Hier und Jetzt – im Mittelpunkt die
Unmittelbarkeit der menschlichen Wahrnehmung!“

Die Landschaftsbilder beeindruckten auf jeden Fall durch die besondere Art
in der die Stimmung am Originalschauplatz eingefangen wurde. Zarte orange
Striche, die den Eindruck vermitteln, dass die Sonne durch den trüben Nebel
im Wald bricht – so nah von uns bestaunt, dass wir sogar die Alarmanlage
ausgelöst haben – sorry! Anschließend ging es für beide Klassen in den
praktischen Teil – Postkarten nach dem Stil von Alex Katz wurden von uns
gestaltet – auch hier entstand – wie beim Künstler selbst die Frage: Blätter
auf Ästen oder Vögel – ein kurzer Blick – viele Interpretationen möglich! –
Aber: einige angehende begabte Künstler_innen unter den PDK‘lern  wurden
auch entdeckt!

Den Abschluss bildete für die B-Klasse ein Ausflug ins Obergeschoss zu den
Werken von Cy Twombly – beeindruckend immer wieder der Lepanto Cycle mit dem extra dafür gestalteten Raum. Die A-Klasse besuchte das neu gestaltete
Untergeschoss mit den Bildern von Albert Oehlen, die so gar nichts mit der
Leichtigkeit von Katz gemeinsam haben. Noch ein kurzer Abstecher zu Damien
Hirst und Andy Warhol und schon ging‘s beschwingt ab in die wohlverdiente
Weihnachtsurlaubszeit! 

Wir wünschen allen Schüler_innen und Ausbildern besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Besuch des NS-Dokuzentrums

Zwei Klassen der Sozialversicherung besuchten am 23.11.2018 das NS-Dokuzentrum in München.

Alles neu – Stadt, Berufsschule, Mitschüler_innen

- Zeit sich anzunähern

Die angehenden Personaldienstleistungskaufleute im 1. Ausbildungsjahr nutzten den heutigen Tag, (8.11.2018) um sich im Rahmen einer Teambildungsmaßnahme über die beiden Klassen hinweg kennenzulernen. Nach einer morgendlichen Stärkung in der Brasserie Tresnjewski im Museumsviertel machten sich die - über die Klassen gemischten - Teams auf, die Stadt zu erkunden. Für viele, der aus den ländlichen Bereichen der Regierungsbezirke Schwaben, Oberbayern und Niederbayern stammenden Auszubildenden, war die „große Stadt“ mit erstaunlich vielen zu erkundenden Sehenswürdigkeiten  durchaus eine beeindruckende Entdeckung. Da gibt es: die Residenz, das Brandhorst-Museum, den Chinesischen Turm, die Glyptothek, die Frauenkirche, den Monopteros, das Siegestor, den Hofgarten, den Viktualienmarkt und das Valentin-Museum… - UFF!

 

Vorab erfolgten die Konzepte der zu erstellenden Kurzgeschichten noch direkt im Café. Dort wurden auch die ersten zarten Banden zwischen den sich neu kennenzulernenden Teammitglieder geknüpft, während voll „old-school“ Stadtpläne gewälzt wurden. Der genaue Standort der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten wurde dann mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel eruiert.  Fazit: ALLE fanden ALLES – ja, das Lehrplanziel „Mobilitätserziehung“ kann erfolgreich abgehakt werden😊!

 

Nach der Planung ging es auf schnellsten Wegen zur Umsetzung. Das schauspielerische Talent in kurzgeschichtentauglichen Standbildern musste nun unter Beweis gestellt werden. 

Das gute Wetter, sowie hochmotivierte Schüler_innen, ließen den Tag zu einem vollen Erfolg werden. 

 

Alle freuen sich auf das Kurzgeschichtenbuch. Die heutigen Arbeitsergebnisse als Erinnerung an eine bestimmt erfolgreiche Berufsschulzeit!

 

„Strategien der Natur im Business nutzen“

 

Im Rahmen des Lernfelds 8 besucht die Klasse VG12c Ende Oktober den Tierpark Hellabrunn um von Tieren zu den Themen Führung, Teamarbeit und Konfliktbewältigung zu lernen.

 

10. Qualifizierungsforum von Randstad Digitale Transformation oder komplette Konfusion – Wie unterstützt die digitale Fortentwicklung heutzutage Unternehmen?

Ein interessantes Zukunftsthema lockte am 22.10.2018 die PDK-Lehrkräfte der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen in die Wappenhalle an der Messe West. 

 

Nach dem „informellen Empfangsgeplauder“ eröffnete Frau Susanne Wißfeld, Managing Director Operations Business Area South, von Randstad den offiziellen Teil der Fortbildungsveranstaltung. 

 

Den Auftakt machte die eloquente Gastrednerin Anna KoppDirektor IT Microsoft Deutschland mit dem Thema: 

Wo sieht Microsoft den Menschen in der digitalen Transformation?

 

Arbeitsplatzsouveränität als Treiber von Innovationen 

In Zeiten in denen viele Unternehmen unter Fachkräftemangel leiden, hat Microsoft es geschafft, dass die Mitarbeiterrekrutierung nur auf „Empfehlungsbasis“ und der direkten Bewerbung auf Stellenausschreibungen erfolgt. „Blindbewerbungen können aufgrund der Vielzahl nicht abgearbeitet werden“ – ja, da hat jemand alles richtig gemacht.

 

Der Kernansatz lautet: „Schaffe Arbeitsplätze so, wie die Menschen sie haben wollen! - Denn wenn du es nicht tust, dann tun es andere!“ 

 

Vertrauensarbeitszeit, geleitet über Zielvereinbarungen und Engagement für das Team, und die volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsortes sind die Eckpfeiler des kulturellen Wandels. Daneben die Erkenntnis, dass Digitalkompetenz genauso wichtig ist, wie die fachliche und soziale Kompetenz – gerade vor dem Hintergrund weltweit agierender Teams in flachen Hierarchien. Ein weiterer Baustein der erfolgreichen Innovation ist die Erkenntnis, dass man den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern jeweils den Arbeitsplatz bieten muss, der zu ihrem/seinem Arbeitsstil passt. D.h. z.B. dynamische Typen in dynamische Arbeitsumgebungen… - natürlich ohne das Problem unterschiedliche Generationen/unterschiedliche Arbeitsweisen auszublenden, bei absoluter Offenheit des Managements für alle Bereich des Diversity. 

 

Hierarchien sind von gestern. Netzwerke und interdisziplinäre Labore sind das favorisierte Zukunftsmodell. Nicht der pünktliche, fleißige Mitarbeiter ist der Mitarbeitertyp der Zukunft, sondern der selbstgetriebene resultatorientierte wird langfristig das Rennen machen. Die Personalführung muss passgenau typgerecht dabei von statten gehen. D.h. Wer braucht Support? Wer „die lange Leine“? – Chefs haben dabei nur 3 Aufgaben: Informationen sammeln, zusammenführen und weitergeben, Entscheidungen treffen und Kaffee trinkenJ! Für die Arbeit gibt es – fachlich geeignete/zufriedene – Mitarbeiter!

 

Im Anschluss stellte Richard Jager, General Country Manager Randstad Gruppe Deutschland die hauseigene digitale Strategie „Tech & Touch“ – Technologie mit Menschlichkeit vor.

In Zeiten fundamentaler digitaler Veränderung hat Randstad verstanden, dass Stillstand ein Defizit im Wettbewerb wäre. Einerseits der starke Partner zu bleiben, den Kunden und Bewerber gerade in Zeiten von Veränderung brauchen und andererseits moderne Technologie konsequent zu nutzen ist das Erfolgsrezept.

Die Stärken: Kompetenz und Persönlichkeit, Empathie und Nähe auszuspielen und trotzdem Technologie zu nutzen, wenn sie hilft, Kunden und Kandidaten besser zu verstehen und mehr Freiraum für den persönlichen Kontakt zu Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern zu schaffen. Der Balanceakt der Zukunft.

Den Abschluss bildete eine kurzweilige Fragerunde mit den beiden Referenten. U.a. erfuhr man über Microsoft, dass der Kulturwandel hin zum „Vertrauensarbeitszeit/-Ort-Prinzip“ in vier Jahren vollzogen wurde, dass die Anwesenheit vor Ort im Schnitt bei ca. 58 -60% liegt und die ehemaligen Büroflächen nun verstärkt „Meeting-Areas“ weichen mussten…

 

Im Anschluss an die Veranstaltung blieb noch Zeit für „Networking“ in angenehmer Atmosphäre. 

 

Wir danken der Firma Randstad für die Einladung und die interessanten Erkenntnisse.

 

22. Okt. 2018: Assessment-Center-Tag bei den Personaldienstleistungskaufleuten

Wer hat´s erfunden? Seit wann gibt es das AC in Deutschland? Ist dieser Aufwand überhaupt sinnvoll? Wie läuft das Ganze ab? Welche Fallstricke sollten tunlichst vermieden werden? 

Diesen und weiteren Fragen sollte im AC nachgegangen werden.

Nur wenn man etwas selbst durchlebt hat, kann man nachvollziehen, was den Probanden im AC alles abverlangt wird. Konzentration, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Konkurrenzkampf, meistern von Stresssituationen … sollten erlebt werden. Und so war dieser Tag ein Potpourri aus Energiespielen, Theorie zum AC, Tests, persönlicher Vorstellung zu einer fiktiven Bewerbung als PDK-Azubi, Gruppendiskussionen, Feedbackrunden usw. 

Eindrücke, die man hoffentlich so schnell nicht mehr vergisst.

Personalmesse am 17. Okt. 2018 im MOC München mit der PD 11 A/B

Das Vortragsprogramm war umfassend. Angefangen von „Warum sage ich ja, wenn ich NEIN meine“,über „Employer Branding im digitalen Zeitalter“ zu „Gesundheits- und Präventionsangebote für Unternehmen“, „Neue Arbeit – Neue Anforderungen“ bis zu „Die Revolution der Stellenanzeigen“ usw.

 

Neben dem rein informativen Aspekt, war für unsere PDK-SchülerInnen die Art und Weise der Präsentationen aufschlussreich.Vorträge, sachlich trocken, bildhaft, witzig, humorvoll, detailverliebt oder eine reine Werbeveranstaltung - da war alles mit dabei.

 

Neben kurzen Kaffee-Pausen war Networking, Gespräche mit Ausstellern, Begutachtung der Stände angesagt. Wer es rechtzeitig entdeckt hatte … der konnte sich eine kostenlose Massage gönnen. 

 

So macht Schule Spaß!

Ich sehe was, was gar nicht da ist!

– Optische Täuschungen – keine Erfindung des Web 2.0

PD 12A/B in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung am 04.1018

 

Es ist nicht immer alles so,  wie es scheint - das stellten die Schüler/innen schon direkt nach dem Zutritt zur Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Hypo-Kunsthalle fest:  3D-Masken die Über-wachungen im öffentlichen Raum „hintergehen“, gekachelte Räume die doch nur bemalte Holzplatten sind....

Aktiv brachte sich im Virtuell-Reality-Bereich Frau Sperber ein. Bei Prüfungen bei denen „Todesmut“ gefordert wird, ist die Lehrkraft per Job in der Pflicht! J Aber wie von allen erwartet, balancierte die begabte Dame tänzerisch perfekt über das schmale Brett in der schwindelnden Höhe des Hochhauses. Natürlich folgten ihr die SchülerInnen diszipliniert auf die virtuelle Reise – so wie immer halt  - vielleicht mit einem Hauch mehr Spaß als bei der Stunde über G+ V und Bilanzen – aber nur einem Hauch wohlgemerkt!

Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung, so bot die
Ausstellung auch sakrale Kunst mit z.T. irritierenden Einblicken in den
menschlichen Körper. Schränke, die offene Türen vorspiegeln waren ebenso zu bestaunen wie ein Sakko, das die „nackte“ Kehrseite zeigt
Pinnwände die keine sind, Feuerstellen die nur suggeriert werden, Katzen die aus Bildern schreiten, Todesanzeigen von „Prominenten“ die noch leben, Stühle aus Buche, die aussehen wie Bambus. Ja, es gab sehr viel zu bestaunen

Viel Spaß bot dann noch einmal der unendlich lang erscheinende Tunnel mit „Fluchttür“ am Ende, der dann doch ganz schnell zu klein wurde zum Entfliehen.
Nach so viel „Gehirnarbeit“ stand dann eine gemeinsame Stärkung im "Parkcafe" an. 

 


Ein gelungener Abschluss für einige unserer SchülerIinnen, die morgen unser Haus verlassen werden. 

Das PDK-Team wünscht allen Schüler/innen für die bevorstehende Prüfung viel Erfolg, ein erfülltes Berufs- und Privatleben sowieso!
Viel Glück und bis bald!

 

Kinopremiere "Ballon"

Am 02.10.2018 besuchten die Klassen der Sozialversicherung im Rahmen des Sozialkundeunterrichts die Kinopremiere von „Ballon“.

 

Die spannende Verfilmung einer geglückten Flucht aus der DDR fesselte die Schüler bis zum Schluss. Nicht zuletzt durch die aktuelle Flüchtlingsproblematik erhält der Film eine besondere Aktualität. Unmittelbar nach der Vorstellung stellten sich der Produzent Michael “Bully“ Herbig und der Hauptdarsteller den Fragen der Schüler. Mit Witz und Humor plauderten die beiden aus den Erlebnissen der Filmentstehung und gaben so interessante Einblicke in die Produktion des Thrillers.

 

Informationsstand der Aktion "Sichere Wiesn"

Wie auch in den vergangenen Jahren fand in diesem Schuljahr am 11. September wieder die Pausenhofaktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" statt. An einem Informationsstand erhielten die Schülerinnen und auch Schüler zahlreiche Tipps für einen sicheren Wiesn-Besuch und Hilfsmöglichkeiten auf dem Oktoberfest.

 

Die Ziele dieser gemeinsamen Aktion von AMYNA, IMMA und Frauennotruf München in Kooperation mit der Stiftung Hänsel + Gretel sind:

  • die Sicherheit und das individuelle Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen erhöhen
  • Hilfen für betroffene Mädchen und Frauen bekannt machen
  • Zivilcourage und solidarisches Handeln stärken
  • die Wahrnehmung von sexuellen Übergriffen auf dem Oktoberfest fördern
  • Handlungsmöglichkeiten aufzeigen: Wie können sich Mädchen und Frauen vor Gewalt schützen? Wie kann ich als BesucherIn bei sexuellen Übergriffen intervenieren?

Weitere Infos finden Sie hier.