Aus dem Schulleben

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Von Gaza bis Nordkorea: Auf der Suche nach der Wahrheit               Die PD 11A ist online bei der Süddeutschen Zeitung

Pixabay.com
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Am 02.05.2024 hatten wir die Gelegenheit an einem Schülermedientag teilzunehmen.

 

Ein Tag, an dem wir uns mit der Welt der Medien, Nachrichten und vor allem mit der Frage beschäftigt haben, wie wir den Wahrheitsgehalt von Nachrichten überprüfen können. In einer Zeit, in der Fake News und Desinformation allgegenwärtig sind, ist diese Fähigkeit wichtiger denn je.

 

Auch Journalist*innen stehen jeden Tag vor der Herausforderung, die Wahrheit zu berichten. Besonders in Konfliktgebieten wie Gaza und der Ukraine oder in autoritären Regimen wie Nordkorea und Russland gestaltet sich die Suche nach verlässlichen und unabhängigen Informationen oft schwierig. Doch nicht nur dort, auch im digitalen Raum, wo soziale Medien eine immer größere Rolle spielen, verbreiten sich Falschinformationen rasant. 

 

Um uns zu zeigen, wie wir uns gegen diese Flut von Desinformation wappnen können, hatten wir das Glück, Ben Heubl und Lea Weinmann vom Investigativteam der Süddeutschen Zeitung zu begleiten. Sie sind Expert*innen darin, Bilder und Videos aus sozialen Medien zu verifizieren und herauszufinden, ob wir uns auf Informationen im Netz verlassen können. 

Anhand konkreter Beispiele zeigten sie auf, wie man Falsches von Echtem unterscheiden kann. Von der Überprüfung der Quellen bis hin zur Analyse von Bildern und Videos. Fragen, die wir per Handy in's Studio schicken konnten, wurden noch in der laufenden Sendung beantwortet. 

 

Der Schülermedientag war eine wertvolle Erfahrung. Wir haben nicht nur gelernt, wie wichtig es ist, kritisch zu hinterfragen, was wir lesen und sehen, sondern auch, dass wir die Fähigkeit haben, uns gegen Desinformation zu wehren. Es liegt an uns, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln und aktiv zu nutzen, um eine informierte und aufgeklärte Gesellschaft zu schaffen.

Ein Neustart nach der Corona-Pause: Ausbilder*innen-Treffen in der Abteilung Personaldienstleistung am 23.04.2024

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Endlich war es so weit – nach mehrjähriger Corona-Pause fand am 23.04.2024 wieder ein lang ersehntes Ausbildertreffen in unserer Abteilung für Personaldienstleistungkaufleute statt. In entspannter Atmosphäre konnten sich die Ausbilder*innen aus verschiedenen Betrieben einen Überblick über Lerninhalte, Aktuelles aus dem Schulalltag, das Erasmus-Programm und unsere intensive Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband Personal verschaffen. 

 

Ein zentrales Thema des Austauschs war die Bedeutung der Kooperation zwischen Schulen und Betrieben für die Qualität der Ausbildung. Denn nur durch eine enge Zusammenarbeit kann sichergestellt werden, dass Auszubildende praxisnah und auf einem hohen Niveau ausgebildet werden. Die Teilnehmer*innen diskutierten über Möglichkeiten, wie diese Zusammenarbeit weiter gestärkt und ausgebaut werden kann.

 

Besonders erfreulich war das große Interesse der Ausbilder*innen an unserer täglichen Arbeit und den aktuellen Herausforderungen im Ausbildungsbereich. Fragen wurden gestellt, Erfahrungen ausgetauscht und Ideen für zukünftige Projekte gesammelt. 

 

Das Ausbildertreffen war nicht nur eine Gelegenheit, um über fachliche Themen zu sprechen, sondern auch um Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu pflegen. Denn letztendlich profitieren alle Beteiligten von einer engen Zusammenarbeit – sei es durch den Austausch von Best Practices, die Vermittlung von Praktikumsplätzen oder die gemeinsame Planung von Weiterbildungsmaßnahmen.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Ausbilder*innen bedanken, die an unserem Ausbildertreffen teilgenommen haben. Ihr zahlreiches Erscheinen, der konstruktive Austausch und das große Interesse an unserer Arbeit haben uns sehr motiviert und bestärkt. Wir freuen uns auf zukünftige Treffen und darauf, gemeinsam die Ausbildungsqualität weiter voranzutreiben.

Mach Dein Handy nicht zur Waffe

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Am 11.04.2024 hatte die PD 10A Frau Staatsanwältin Dr. Martina Mayer zu Gast.

 

Mit ihrem interessanten Vortrag konnte Frau Dr. Mayer die Schülerinnen und Schüler fesseln und beleuchtete die Themen Kinder- und Jugendpornografie, Cybermobbing, Hate Speech und vieles mehr.

 

Unter anderem wurden folgende Fragen geklärt:

  • Ab wann sind Jugendliche strafmündig?      
  • Welches Recht wird angewandt?
  • Warum ist die Hemmschwelle für Beleidigung im Netz niedriger?
  • Welche Folgen haben Straftaten?
  • Was ist zu tun, wenn in einer WhatsApp-Gruppe KiPos, JuPos, verbotene Kennzeichen oder Hate Speech die Runde machen?
  • Welche Folgen hat Cybermobbing für die betroffenen Personen?

 

Für unsere angehenden Personaler war es natürliche auch wichtig, zu erfahren, wie der Tag einer Staatsanwältin abläuft und mit welchen Herausforderungen sie jeden Tag konfrontiert wird. 

 

Mit viel Einfühlungsvermögen und persönlichem Engagement konnte Frau Dr. Mayer unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit abholen, und sie hatte zu jedem Thema einen spannenden Fall aus der Praxis.

 

Und nein, es ist nicht nötig, sein Handy in die Tonne zu klopfen – ein verantwortungsvoller Umgang reicht aus. 

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Dr. Mayer, der es auf sympathische Art gelungen ist, uns für diese gefährlichen Themen zu sensibilisieren.

PD12A – So schnell geht's vorbei! Schön war's!

Am Freitag, den 22.03.2023, hatten die Schüler und Schülerinnen der PD12A ihren letzten Schultag – ja, drei Jahre vergehen wirklich schnell. Es war Zeit, zurückzublicken und den Tag mit vielen netten Anekdoten bei einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen.

 

Viele lustige, schöne, aber auch effizient genutzte Schultage liegen hinter uns. Gerade in den letzten beiden Wochen mussten alle Beteiligten noch einmal richtig Gas geben und konzentriert und hart an der Prüfungsvorbereitung arbeiten.

 

Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf das, was die Zukunft unserer angehenden Personaldienstleistungskaufleute prägen wird – Der Mensch – mit all seinen Facetten!

 

Die Veranstaltung "Pose, Mimik, Gestik" im Museum Brandhorst war perfekt geeignet, den Menschen in den Fokus zu rücken. Neben der Fotoausstellung "This is you, this is me" war der Künstler Alex Katz mit seinen Bildern der Mittelpunkt der Gespräche. Die Fotoausstellung von Eva Felten gab Einblicke in die verschiedenen Arten der Fotografie – bewusst, unbewusst und die unterschiedlichen Lebensbereiche der Menschen – vom Kind an der Schwelle zur Frau über das Partyleben im Studio 54 bis hin zu Frauen in Gedanken… Eine echte Anregung für Spekulationen darüber, wie der Mensch auf dem Foto wirkt, wie er gesehen werden möchte und was wir beim Anblick empfinden... In der Ausstellung von Alex Katz ging es um das Gesamtlebenswerk des Künstlers und die Art und Weise, wie sich seine Malerei im Laufe des Lebens verändert hat und möglicherweise auch seine Sichtweise auf die Menschen...

 

In diesem Sinne verabschieden wir unsere Schülerinnen und Schüler und sind dankbar für die spannende Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften.

 

Wir wünschen allen viel Glück bei der Prüfung und viel Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg! 

"The Zone of Interest": Schüler*innen der PD 11A reflektieren

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Am 6. März 2024 begab sich die PD 11A mit viel Eigeninitiative und einer großen Bereitschaft zur Reflexion auf eine cineastische Reise in "The Zone of Interest". Inspiriert durch die beeindruckende Ausstellung "Versöhnung mit Auschwitz" in der Friedrich Ebert Stiftung und den faszinierenden Arbeiten der Künstlerin Monika Mendat, hatten die Schüler*innen beschlossen, den Film zu besuchen.

 

Vor dem Kinobesuch setzten sich die Schüler*innen intensiv mit der Thematik auseinander, die u.a. von der Banalität des Bösen, der Ignoranz der Täter, der Entmenschlichung der Opfer und der Verrohung der Sprache handelte. Die Frage, wie neben den Gräueln eines Vernichtungslagers ein scheinbar idyllisches Familienleben, wie das der Familie Höß, existieren konnte, trieb sie um.

 

Der Filmnachmittag selbst war intensiv und tiefgehend. Die Schüler*innen standen lange nach Ende des Films noch vor dem Kino und diskutierten gemeinsam über das Gesehene. Es war offensichtlich, dass der Besuch in "The Zone of Interest" tiefe Spuren hinterlassen hatte, die gemeinsam verarbeitet werden mussten.

 

Am nächsten Tag setzten die Schüler*innen ihre Diskussion fort, und der Gesprächsbedarf über die verstörenden Effekte des Films, die Kameraführung und die ergreifenden Soundtracks war enorm. Viele Schüler*innen berichteten von einem fröstelnden Gefühl im Kino, das sie auf die emotionale Kälte der dargestellten Figuren im Film zurückführten.

 

Die Szenen des Films wurden im Unterricht mit Hilfe des Filmhefts weiter aufgearbeitet. Besonders beeindruckte die Schüler*innen die Verwendung stilistischer Mittel, wie die Entscheidung, ein polnisches Mädchen zu zeigen, das den KZ-Häftlingen heimlich Nahrung zukommen ließ. Der Einsatz einer Wärmebildkamera betonte dabei eindrucksvoll ihre isolierte Empathie in einer Umgebung, die von Grausamkeit und Gleichgültigkeit geprägt war.

 

Insgesamt war der Kinobesuch für die Schüler*innen eine tiefgehende Erfahrung, die weit über das hinausging, was in einem Klassenzimmer vermittelt werden kann. Die Verbindung von Kunst, Geschichte und Film ermöglichte es den Schüler*innen, die Grausamkeiten der Vergangenheit auf eine persönliche und emotionale Weise zu erfassen und zu reflektieren. 

 

Neujahrsempfang bei Oberbürgermeister Dieter Reiter:

Gemeinsam für Engagement und Demokratie

 

Am 5. März 2024 luden Oberbürgermeister Dieter Reiter und das Münchner Schüler*innenbüro zum Neujahrsempfang im Alten Rathaus ein. Der Anlass war nicht nur geprägt von festlicher Atmosphäre, sondern vor allem von einer inspirierenden Rede des Stadtoberhaupts. In seiner Ansprache richtete Dieter Reiter seinen Blick auf diejenigen, die oft im Hintergrund wirken und dennoch eine entscheidende Rolle in unserer Schul-gemeinschaft spielen: die Schüler-sprecher*innen und Verbindungs-lehrer*innen. Der Oberbürgermeister drückte seinen tiefen Dank für deren ehrenamtliches Engagement aus, das die Grundlage für eine lebendige Schulkultur bildet. Er betonte die Wichtigkeit dieser Akteure im Schulalltag und hob ihre Rolle bei der Stärkung der Demokratie hervor.

 

Besonders im Jahr des 75. Jubiläums unseres Grundgesetzes mahnte Dieter Reiter dazu, die Errungenschaften unserer Demokratie zu schätzen und aktiv zu bewahren. Er unterstrich die Fragilität des Friedens in der Welt und zeigte sich betroffen darüber, noch einmal über Krieg in Europa sprechen zu müssen. Ein eindringlicher Appell, die demokratischen Werte zu verteidigen und zu festigen.

 

Die Stadt-, Bezirks- und der Landeschülersprecher*innen griffen die Worte des Oberbürgermeisters auf und riefen dazu auf, die Schule zu einem besseren Ort zu gestalten. Sie appellierten an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, sich nicht entmutigen zu lassen und aktiv an einer funktionierenden Schulfamilie mitzuwirken. Das Engagement der Schülersprecher*innen wurde dabei als Schlüssel für eine erfolgreiche Schulgemeinschaft hervorgehoben.

 

Unsere Schule war bei diesem besonderen Empfang durch die Verbindungslehrer*innen (Ulrich Meier, Thomas Heckl, Lydia Allam-Spindler) repräsentiert, die stellvertretend für die gesamte Schulgemeinschaft die Wertschätzung und den Dank für ihre Arbeit entgegennahmen. Der Abend endete für die Schülerinnen und Schüler mit einer fröhlichen Party im Münchner Haus der Schüler*innen, bei der sie die Gelegenheit hatten, sich näher auszutauschen und das Ereignis gebührend zu feiern.

 

Unser herzlicher Dank gilt Herrn Dieter Reiter. Wir hoffen, dass er trotz des festlichen Abends pünktlich beim Anpfiff des FC Bayern München dabei sein konnte, und freuen uns über die gemeinsamen Impulse für eine engagierte und demokratische Schulgemeinschaft.

"Opferperspektive“: Eine Reise durch Monika Mendats Ausstellung und die Auseinandersetzung mit Auschwitz

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Am 22.02.24 hatten wir, die PD 11, die einzigartige Gelegenheit, die Ausstellung "Opferperspektive" der Künstlerin Monika Mendat zu besuchen. Die Friedrich Ebert Stiftung hatte uns zu diesem besonderen Ereignis eingeladen, bei dem die Gemälde der Künstlerin im Mittelpunkt standen. Diese Bilder porträtieren Kinder und Jugendliche, die anhand von Aufnahmen aus dem Konzentrationslager Auschwitz entstanden sind.

 

Beim Betrachten der eindrucksvollen Gemälde tauchten viele Fragen auf. Wer waren diese Kinder und Jugendlichen? Wie alt waren sie? Welche Herkunft und welche Lebensläufe verbergen sich hinter den eindringlichen Porträts? Monika Mendat ermöglichte uns einen Blick in die Perspektiven der Opfer des Holocaust und regte damit tiefe Überlegungen über die individuellen Schicksale an.

 

Im Anschluss an die Ausstellung hatten wir die Gelegenheit, Monika Mendats Film "Versöhnung mit Auschwitz" anzusehen. Diese Frage nach der Versöhnung mit einem Ort von solch grausamer Geschichte wird durch die persönliche Verbindung von Monika Mendat besonders aufgeladen. Auschwitz war die Heimat ihrer Mutter, einer Familie, die sich lieber in Schweigen hüllte. 

 

Die Diskussion, die sich nach dem Film entwickelte, führte uns zu tiefgründigen Überlegungen. Wie konnten ganz normale Menschen solche Gräueltaten verüben? Wer war Rudolf Höß, der mit seiner Familie neben dem KZ lebte? Die düstere Frage nach der möglichen Wiederholung von Auschwitz beschäftigte uns intensiv. Dabei warfen wir auch einen Blick auf die Gefahren, die von rechten Parteien und einer zunehmenden Verrohung unserer Gesellschaft ausgehen.

 

Abschließend möchten wir uns herzlich bei Tizian Stocker und Heike Stuckert, von der Friedrich Ebert Stiftung, für die Einladung zu diesem beeindruckenden Erlebnis bedanken.

Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Monika Mendat, die uns mit viel Zeit, Engagement und Fachwissen durch ihre eindrucksvollen Bilder und ihren bewegenden Film geführt hat. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Fragen, die sie aufwirft, wird uns sicherlich noch lange begleiten.

Auf dem Weg zu einer wertschätzenden Personal-Führung:

Ein Workshop mit der Firma AvJS Nördlingen, in der PD 12A am 08.02.2024

In der heutigen Geschäftswelt ist es von entscheidender Bedeutung, die Personal-Führung auf eine Weise zu gestalten, die nicht nur auf Kennzahlen (KPIs) basiert, sondern die individuellen Stärken und Potenziale der Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. 

 

Statt sich ausschließlich auf Kennzahlen zu fokussieren, legt Herr Michael Blank (Geschäftsführer) den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Visionen, Missionen und die Förderung der Eigenverantwortung unserer angehenden Personaldienstleistungskaufleute – die übrigens „Personal-Profiler“ genannt werden. 

 

Unsere Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, sich ihre eigenen beruflichen Ziele zu setzen und zu überlegen, wie sie diese erreichen können. Diese Selbstbestimmung trägt nicht nur zur persönlichen Entwicklung bei, sondern auch zu Motivation und sinnstiftender Arbeitsumgebung, was letztlich zum Erfolg des Unternehmens führt. 

 

Controlling fungiert dabei als unterstützendes Instrument, um die Ziele zu überprüfen und den Mitarbeitern*innen bei der Erreichung ihrer Ziele zu helfen. Es wird betont, dass Controlling nicht als Kontrollinstrument dient, sondern als Wegweiser für Verbesserungen und Optimierungen.

 

Frau Nora Schabert (Assistenz der Geschäftsführung) lieferte dann noch einen kurzen Einblick in die Personalentwicklung und deren Bedeutung für die Zukunft. 

 

Wir danken uns sehr herzlich bei Frau Schabert und Herrn Blank für das interessante Expertengespräch und die angebotene Unterstützung in den prüfungsrelevanten Themen.

DIY Sammelcontainer für Pfandflaschen

Die Umgestaltung von alten Wahlurnen für eine Pfandflaschen-Sammelaktion war eine innovative und kreative Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen der Sozialversicherung sich im evangelischen Religionsunterricht für die Schulgemeinschaft einzubringen. Somit wollen wir an unserer Schule das Recycling fördern und unsere Schülerinnen und Schüler für ein umweltfreundliches Verhalten sensibilisieren. Mit dieser Aktion werden die Nachhaltigkeitsziele 1 Keine Armut /  2 Kein Hunger / 11 nachhaltige Städte und Gemeinden / 14 Leben unter Wasser unterstützt.

 

Herzlichen Dank an das KVR für die Spende der ausrangierten Wahlurnen!

Ein Kulturgenuss zum Jahresausklang: Die PD 11A erkundet am 22.12.2023 die Pinakothek der Moderne

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und auch an unserer Schule haben wir es mit einem besonderen Highlight abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler der PD 11A haben sich am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zu einem gemeinsamen Brunch aufgemacht, um anschließend die faszinierende Welt der Kunst und Kultur in der Pinakothek der Moderne zu erkunden.

 

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, die verschiedenen Facetten und Strömungen der modernen Kunst zu entdecken und dabei einen Einblick in die kulturelle Vielfalt zu gewinnen, die das Design beeinflusst.

 

Die Führung lebte nicht nur von informativen Erläuterungen, sondern auch von lebhaften Diskussionen innerhalb der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre eigenen Eindrücke und Interpretationen teilen, was zu einem regen Austausch über die Vielfältigkeit von Design und Kunst führte.

 

Der Ausflug in die Pinakothek der Moderne war nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag, sondern auch eine inspirierende Erfahrung für die angehenden Personaler von morgen. 

Mit dieser kulturellen Entdeckungsreise verabschieden wir uns in die wohlverdienten Weihnachtsferien. Möge die Inspiration, die wir in der Pinakothek der Moderne gesammelt haben, die Kreativität und Motivation der Schülerinnen und Schüler im kommenden Jahr beflügeln.

 

Wir wünschen allen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen inspirierenden Start ins neue Jahr!

Planspiel der PD 11A zum Europäischen Rat: Kampf gegen Fake News und Hate Speech

Die Bundeszentrale für politische Bildung führte am 14.12. 2023 ein fesselndes Planspiel durch, bei dem unsere Schülerinnen und Schüler als Staats- und Regierungschefs des Europarates agierten.

 

Die Schüler wurden herausgefordert, einen Gesetzentwurf gegen Fake News und Hate Speech zu entwickeln. In ihren Rollen erhielten sie Einblicke in die täglichen Herausforderungen und Entscheidungsprozesse politischer Persönlichkeiten.

 

Eine zentrale Erkenntnis war die Schwierigkeit, in einem Gremium mit unterschiedlichen Meinungen und Interessen einen Konsens zu finden. Die Diskussionen waren intensiv und verdeutlichten die Komplexität politischer Entscheidungsfindung.

 

Das Planspiel betonte nicht nur die Probleme von Fake News und Hate Speech, sondern auch die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes. Unsere Schülerinnen und Schüler haben gelernt, über parteipolitische Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten.

 

Diese Erfahrung war nicht nur eine Lektion in politischer Theorie, sondern auch eine Schulung fürs Leben. Die Schülerinnen und Schüler stärkten ihre Fähigkeiten in Teamarbeit, Diplomatie und kritischem Denken.

 

Insgesamt war das Planspiel ein voller Erfolg. Ein großer Dank geht an die Bundeszentrale für politische Bildung für diese bereichernde Erfahrung, die unsere Schüler auf ihrem Weg zu engagierten Bürgerinnen und Bürger und zukünftigen Führungspersönlichkeiten unterstützt hat.

Vorfreude auf Weihnachten...

In der Vorfreude auf die festliche Jahreszeit unternahmen die Klassen SV12A/C und VM22A/B eine bezaubernde Exkursion zum Christkindlmarkt am Marienplatz.

 

Mit fröhlicher Stimmung und dem gemeinsamen Ziel, die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen zu genießen, machten sich auf den Weg.

 

Die kulinarischen Genüsse des Christkindlmarkts waren ein wahrer Höhepunkt. Angefangen bei duftendem Kinderpunsch über herzhafte Bratwürste bis hin zu süßen Leckereien wie gebrannten Mandeln und Lebkuchen – eine Gaumenfreude.

 

Gemeinsam wünschen wir der gesamten Schulgemeinschaft ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Erste-Hilfe-Kurs für Schüler*innen durch das Projekt „First Aid for All“

In einer Welt, in der unvorhersehbare Situationen auftreten können, ist das Wissen um Erste-Hilfe-Maßnahmen von unschätzbarem Wert. An unserer Schule haben wir erkannt, dass das Vermitteln von lebensrettenden Fähigkeiten genauso wichtig ist wie der traditionelle Lehrplan.

 

Daher boten wir auch in der PV allen Schüler*innen der Klassen VM22b, VA22d und der ev. Religionsgruppe VM12a/b/c die Möglichkeit, an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen. Dieser Kurs ist nicht nur eine Voraussetzung für eine sichere Schulumgebung, sondern auch eine lebenslange Fähigkeit, die über die Schulzeit hinausreicht.

 

Herzlichen Dank an die Studierenden der TU München mit ihrem Projekt „First Aid for All“. Für alle Teilnehmer*innen war es eine gewinnbringende Veranstaltung. 

Retten macht Schule - „First Aid For All“

Am 16.11.2023 hatten Klassen der PDK Medizinstudierende der TU München zu Gast. Unseren Schülerinnen und Schülern wurde theoretisches Wissen vermittelt und dieses durch praktische Übungen an Reanimationspuppen vertieft.

In Deutschland erleiden pro Jahr ca. 70.000 Menschen, außerhalb einer medizinischen Einrichtung, einen Herzstillstand und nur 1/3 dieser Personen erhalten eine Reanimation durch Laien.

 

Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein zu schaffen, dass beherztes Anpacken Leben retten kann. 

Der andere Blick auf München

„Zeig mir Dein München – jenseits des Hochglanz-Reiseführers.“

Das war die Aufgabe der PD 10 A am 09.11.2023. Die Ergebnisse ihrer ganz speziellen Stadtführung hielten die Teams in „One-Shot-Kurzfilmen“ auf ihren iPads fest.

 

Ausganspunkt war ein reichhaltiges Frühstück in der Maxvorstadt.

Kulinarium und Kreativität sind in der PDK sich bedingende Faktoren – Kunst geht durch den Magen!

PD11A - Besuch der Personalmesse –> „Voll interessant!“ was die Branche alles zu bieten hat!

Heute, am 26.10.202, besuchte die PD11A, ausgestattet mit einem umfangreichen Arbeitsauftrag, die Personalmesse. 

 

Zuerst ging es an die Analyse der Messestände: 

--- Ist es gut zu erkennen, welche Dienstleistung angeboten wird?

--- Welche Dienstleistungen werden von vielen Anbietern beworben?
    (Mitarbeiter*innen-Benefits und Gesundheitsangebote😊)

--- Wie verhalten sich die Aussteller? – Gehen Sie aktiv auf die Messebesucher zu?

--- Wie wird der Messebesucher an den Stand gelockt? (Gewinnspiel, Popcorn…😊)

--- Wie kompetent ist die Beratung? 

--- Welches Informationsmaterial wird an die Hand gegeben?

Und vieles mehr!

 

Danach bestand die Möglichkeit, zahlreiche Vorträge zu besuchen. Die Themengebiete reichten von Rekrutierung über Onboarding, vom Dienstrad-Leasing bis zur mentalen Gesundheit, 

von der Digitalen Personalakte bis zum inklusiven Arbeitsmarkt, von Teamevents bis zur perfekten Softwarelösung für HR. 

 

Rundum ein gelungener Tag - nicht zuletzt wegen der zahlreichen interessanten Gespräche an den Ständen.

 

Wir kommen auf jeden Fall wieder!

„Mach dein Handy nicht zur Waffe“

pixabay
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Die PD 11A nahm am 25.10.2023 an der Aufklärungskampagne „Mach dein Handy nicht zur Waffe“ des Justiz- und Kultusministeriums teil. 

 

Herr Andreas Schätzl, Jugendrichter am Amtsgericht München, konnte unsere Schülerinnen und Schüler durch seine sympathische Art und den vielen Praxisbeispielen aus seinem Alltag für das Thema interessieren und sensibilisieren.

 

Welche Fotos und Videos sind strafbar, was fällt unter Beleidigung, Verunglimpfung, üble Nachrede, Cybermobbing ... und welche strafrechtlichen Folgen drohen.

 

Aufgrund der vielen aufkommenden Fragen und der unendlichen Geduld von Herrn Schätzl wurden unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit abgeholt. 

 

Das Feedback der Klasse war überwältigend – aber auch Herr Schätzl freute sich über die rege Teilnahme und das große Interesse an seinem Vortrag.

 

Herzlichen Dank an Herrn Schätzl für sein großes Engagement.

Wir hoffen, ihn bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. 

 

Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten!

Akquise-Schulung der PD 11A am 19.10.2023

 

Das Projekt-Team der PD 11A organisierte, im Rahmen des Plus-Unterrichts, die Akquise-Schulung der PD 11A. 

 

Axel Walz, Geschäftsführer von Profitask Ulm, und Esma Becovic, Niederlassungsleiterin der Yakabuna München, gaben uns ihre Tipps und Tricks für gelungenen Vertrieb weiter:

 

·      Wie können Menschen motiviert werden, Kaufentscheidungen

       zu treffen? 

·      Was sind unsere Alleinstellungsmerkmale?

·      Achtung vor Glaubenssätzen!

·      Wie kommt man an die richtigen Ansprechpartner *innen?

                                        ·      Vorteile vs. Merkmale!

                                        ·      Fleiß und Disziplin schlägt Talent und Qualität!

                                        ·      Glaube an Dich selbst – dann kommt auch der Erfolg!

 

Und vieles mehr waren Themen, die uns durch diesen kurzweiligen Tag begleiteten. 

Wie man an der Email-Adresse: info@liestkeinesau.de vorbeikommt und die Geschichte vom

FBI-Agenten bleibt unser Geheimnis.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Esma Becovic (Absolventin unserer Schule) und bei Herrn Axel Walz, der extra aus Ulm für uns angereist ist.

Werkstattgespräch: Die PD 11A zu Gast bei der Süddeutschen Zeitung

Am 12.10.2023 folgte die PD 11A sehr gerne einer Einladung zu einem Werkstattgespräch bei der Süddeutschen Zeitung in Berg am Laim.

 

Im Vorfeld konnten sich die Schülerinnen und Schüler durch die SZ-Online und den von Herrn Ott zugesandten Artikeln mit der Arbeitsweise der Zeitung vertraut machen. In Teams wurden Fragen zu journalistischen Themen, aber auch zu den Porträts der Journalistinnen und Journalisten erarbeitet.

 

Unsere erste Station war das News-Desk im 22. Stock. Hier prasseln in kürzester Zeit alle Nachrichten aus dem Weltgeschehen ein und hier wird geprüft, gefiltert und priorisiert, welche Meldungen auf der Homepage platziert bzw. als Push-Nachrichten auf unsere Smartphones geschickt werden. Ein Dashboard zeigt in Echtzeit, welche Artikel am häufigsten angeklickt und gelesen werden bzw. welche Artikel Leser für ein Abo begeistern konnten. Auch wurde uns bewusst, wie schnell sich der Themenfokus der Leserinnen und Leser durch das dynamische Weltgeschehen verändert. 

Im Konferenzraum wurden all unsere Fragen bezüglich Fakenews, KI, Bildrecherche mit Open Source Intelligence (Osint), Umgang mit Quellen, und vieles mehr beantwortet.

 

Im 25 Stock ging es dann um das Thema Investigativen Journalismus und den Beruf des Journalisten. Welche Softskills sind unerlässlich – neben der Begeisterung für journalistische Inhalte? Was treibt einen an - gab es schon Bedrohungen oder Bestechnungsversuche? Wie geht man mit dem Zeitdruck um? Darüber hinaus interessierte unsere angehenden Personaler, wie man den psychischen Druck bei belastenden Recherchen aushält und ob es psychologische Betreuung gibt. 

 

Dass die aktuellen Ereignisse gerade keine Verschnaufspausen zulassen, merkte man an den ständigen Eilmeldungen – nicht aber an unseren Gesprächspartnern. Stressresistenz scheint vermutlich die Kernkompetenz zu sein. 

 

Wir bedanken uns bei:

-       Alexandra Föderl-Schmid

-       Martin Anetzberger

-       Dominik Fürst

-       Xaver Bitz

-       Gunnar Hermann

-       Lea Weinmann

die sich viel Zeit für uns genommen und geduldig unsere Fragen beantwortet haben. 

 

Unser besonderer Dank gilt Herrn Ott, der mit viel Engagement unseren Besuch organisierte und uns noch im Nachgang mit Infos versorgte.

 

Die höchsten Klickzahlen auf SZ-Online sind morgens – wir denken jetzt immer daran, dass Journalistinnen und Journalisten der SZ bereits um 4.30 h für uns die wichtigsten Nachrichten bereitstellen.  

Vielfalt entdecken: Der Fremde ist nur in der Fremde fremd.

Wie die Welt München prägt(e)

Die PD 12A auf Spurensuche (06.10.2023)

Treffpunkt mit Herrn Scheidl vom MPZ war auf unserer Spurensuche der Karlsplatz. Oder doch lieber Stachus bzw. Neuhauser Tor? Die weltoffene und tolerante Stadt München war gegenüber dem Namensgeber, Kurfürst Karl Theodor, alles andere als wohlwollend. Lieber gab man diesem Platz den Namen einer Wirtschaft, die dem Gastwirt Eustachius Föderl gehörte – kurz: Der „Eustach“. Die Abneigung gegenüber den Münchnern war vom Pfälzer Karl Theodor gleichermaßen. 

 

München war der Sitz der Herrscher und wurde nicht zuletzt, durch dynastische Ehen, höfische Kultur, zahlreichen „künstlerische Arbeitsmigranten“ und weiteren Einflüssen aus aller Welt geprägt.

 

Unsere Exkursion führte uns von St. Michael zur Frauenkirche, von dort zur Residenz - einer Kopie des Palazzo Pittis in Florenz. Griechenland ließ sich im Nationaltheater und belgische Baukunst im neuen Rathaus erkennen. 

 

Kurzweilig, mit viel Humor und spannenden Legenden und Anekdoten brachte uns Herr Scheidl die „eingewanderte“ Architektur Münchens näher.

Herzlichen Dank!

 

Für unsere „Verkürzer“ war dies der letzte Schultag.

Wir wünschen Euch alles Gute und viel Erfolg bei Euren Prüfungen!

Neue Ausstellungen im Haus der Kunst - Führung für Lehrkräfte

Am 5.10.2023 nahmen zwei Lehrkräfte an den Führungen zu den neuen Ausstellungen im Haus der Kunst teil.

Werden Sie zur Katze – Kunst zum Anfassen, Fühlen und Erleben

Zwölf Kunstwerke von elf Künstlerinnen dreier Generationen zwischen 1956-1976, sind das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprozesses zur Geschichte von Environments. Die Ausstellung „In anderen Räumen“ empfängt die Besucher mit folgendem Prolog:

Sie machen jetzt eine neue Erfahrung. Fühlen Sie sich wohl. … Treten Sie in die Kunstwerke ein:

Je nach Werk können Sie gehen, sitzen, liegen, tanzen, entspannen. Sie dürfen die Werke berühren, … . Manche können Sie herausfordern.

Nehmen Sie sich Zeit

Hören Sie in sich hinein

Schauen Sie überall hin

Gehen Sie durch, umher, beobachten Sie. …

Werden Sie zur Katze.

All diese Kunstwerke, mit spielerischem Charakter laden das Publikum dazu ein, sie zu betreten, sich auf sie einzulassen und mit ihnen zu interagieren. Diese Ausstellung legt bewusst den Fokus auf Kunstwerke von Frauen und erweitert den geografischen Rahmen von den USA auf Asien, Europa sowie Südamerika.

KI-Systeme können zwar besser Schach spielen als die talentiertesten Menschen, aber an Kreativität werden sie sich bestimmt nie mit uns messen können – oder?

Im zweiten Teil der Führung haben wir die Ausstellung mit dem Titel „Toleranzfenster“ der amerikanischen Künstler*in WangShui besucht. Und hier wurde uns das Gegenteil bewiesen.

 

Im ersten Raum waren Werke der Künstler*in zu sehen, die von Hand mit Sandpapier und Ölfarben auf reflektierendes Aluminium gemalt wurden. Die Malereien entstehen in einem Prozess den WangShui als „sensorische Integration“ beschreibt. Eine KI verarbeitet dabei einen Datensatz der ausschließlich aus Malereien von WangShui besteht. Durch diese rekursiven Lernschleifen verkörpert WangShui beim Malen den Algorithmus und entwickelt eine künstlerische Handschrift gemeinsam mit der KI. 

 

Im zweiten Raum sahen wir eine in Echtzeit entstehende Videoarbeit, die von programmierten Neuronalen Netzen gesteuert wird und eine posthumane Reality-Show simuliert. Ein von WangShui generierter Datensatz von Bewegungen und Geräuschen bildet die Grundlage für die Handlung der Show, die auf mehreren LED-Bildschirmen zu sehen ist.

 

Creative challenge accepted? Für Schülerinnen und Schüler werden im aktuellen Schulhalbjahr 2023/24 Workshops in Zusammenarbeit mit dem Verein „KI macht Schule“ zu dieser Ausstellung angeboten. Im Rahmen dessen beschäftigen sich die Teilnehmenden damit, wie kunsterzeugende Künstliche Intelligenz funktioniert und wer dabei eigentlich kreativ ist – die Künstler*innen, die Entwickler*innen oder die Maschinen? Darin dürfen die Teilnehmenden nach einer Besichtigung der Ausstellung selbst mit KI-Programmen etwas gestalten. Eine tolle Möglichkeit bis März 2024 im Haus der Kunst einmal zu sehen und erleben, in welchen Bereichen KI-Systeme eingesetzt werden und was damit im kreativen Bereich entstehen kann.

DKMS-Schulsiegel

 

 

Nachdem wir mit unseren Schülerinnen und Schülern bereits vier Registrierungsaktionen durchgeführt haben, wurde uns zu Beginn des Schuljahres 2023/24 das DKMS-Schulsiegel verliehen. Auch zukünftig werden Aktionen stattfinden, damit wir gemeinsam Leben retten.