Aus dem Schulleben

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Alles neu – Stadt, Berufsschule, Mitschüler_innen

- Zeit sich anzunähern

Die angehenden Personaldienstleistungskaufleute im 1. Ausbildungsjahr nutzten den heutigen Tag, (8.11.2018) um sich im Rahmen einer Teambildungsmaßnahme über die beiden Klassen hinweg kennenzulernen. Nach einer morgendlichen Stärkung in der Brasserie Tresnjewski im Museumsviertel machten sich die - über die Klassen gemischten - Teams auf, die Stadt zu erkunden. Für viele, der aus den ländlichen Bereichen der Regierungsbezirke Schwaben, Oberbayern und Niederbayern stammenden Auszubildenden, war die „große Stadt“ mit erstaunlich vielen zu erkundenden Sehenswürdigkeiten  durchaus eine beeindruckende Entdeckung. Da gibt es: die Residenz, das Brandhorst-Museum, den Chinesischen Turm, die Glyptothek, die Frauenkirche, den Monopteros, das Siegestor, den Hofgarten, den Viktualienmarkt und das Valentin-Museum… - UFF!

 

Vorab erfolgten die Konzepte der zu erstellenden Kurzgeschichten noch direkt im Café. Dort wurden auch die ersten zarten Banden zwischen den sich neu kennenzulernenden Teammitglieder geknüpft, während voll „old-school“ Stadtpläne gewälzt wurden. Der genaue Standort der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten wurde dann mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel eruiert.  Fazit: ALLE fanden ALLES – ja, das Lehrplanziel „Mobilitätserziehung“ kann erfolgreich abgehakt werden😊!

 

Nach der Planung ging es auf schnellsten Wegen zur Umsetzung. Das schauspielerische Talent in kurzgeschichtentauglichen Standbildern musste nun unter Beweis gestellt werden. 

Das gute Wetter, sowie hochmotivierte Schüler_innen, ließen den Tag zu einem vollen Erfolg werden. 

 

Alle freuen sich auf das Kurzgeschichtenbuch. Die heutigen Arbeitsergebnisse als Erinnerung an eine bestimmt erfolgreiche Berufsschulzeit!

 

10. Qualifizierungsforum von Randstad Digitale Transformation oder komplette Konfusion – Wie unterstützt die digitale Fortentwicklung heutzutage Unternehmen?

Ein interessantes Zukunftsthema lockte am 22.10.2018 die PDK-Lehrkräfte der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen in die Wappenhalle an der Messe West. 

 

Nach dem „informellen Empfangsgeplauder“ eröffnete Frau Susanne Wißfeld, Managing Director Operations Business Area South, von Randstad den offiziellen Teil der Fortbildungsveranstaltung. 

 

Den Auftakt machte die eloquente Gastrednerin Anna KoppDirektor IT Microsoft Deutschland mit dem Thema: 

Wo sieht Microsoft den Menschen in der digitalen Transformation?

 

Arbeitsplatzsouveränität als Treiber von Innovationen 

In Zeiten in denen viele Unternehmen unter Fachkräftemangel leiden, hat Microsoft es geschafft, dass die Mitarbeiterrekrutierung nur auf „Empfehlungsbasis“ und der direkten Bewerbung auf Stellenausschreibungen erfolgt. „Blindbewerbungen können aufgrund der Vielzahl nicht abgearbeitet werden“ – ja, da hat jemand alles richtig gemacht.

 

Der Kernansatz lautet: „Schaffe Arbeitsplätze so, wie die Menschen sie haben wollen! - Denn wenn du es nicht tust, dann tun es andere!“ 

 

Vertrauensarbeitszeit, geleitet über Zielvereinbarungen und Engagement für das Team, und die volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsortes sind die Eckpfeiler des kulturellen Wandels. Daneben die Erkenntnis, dass Digitalkompetenz genauso wichtig ist, wie die fachliche und soziale Kompetenz – gerade vor dem Hintergrund weltweit agierender Teams in flachen Hierarchien. Ein weiterer Baustein der erfolgreichen Innovation ist die Erkenntnis, dass man den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern jeweils den Arbeitsplatz bieten muss, der zu ihrem/seinem Arbeitsstil passt. D.h. z.B. dynamische Typen in dynamische Arbeitsumgebungen… - natürlich ohne das Problem unterschiedliche Generationen/unterschiedliche Arbeitsweisen auszublenden, bei absoluter Offenheit des Managements für alle Bereich des Diversity. 

 

Hierarchien sind von gestern. Netzwerke und interdisziplinäre Labore sind das favorisierte Zukunftsmodell. Nicht der pünktliche, fleißige Mitarbeiter ist der Mitarbeitertyp der Zukunft, sondern der selbstgetriebene resultatorientierte wird langfristig das Rennen machen. Die Personalführung muss passgenau typgerecht dabei von statten gehen. D.h. Wer braucht Support? Wer „die lange Leine“? – Chefs haben dabei nur 3 Aufgaben: Informationen sammeln, zusammenführen und weitergeben, Entscheidungen treffen und Kaffee trinkenJ! Für die Arbeit gibt es – fachlich geeignete/zufriedene – Mitarbeiter!

 

Im Anschluss stellte Richard Jager, General Country Manager Randstad Gruppe Deutschland die hauseigene digitale Strategie „Tech & Touch“ – Technologie mit Menschlichkeit vor.

In Zeiten fundamentaler digitaler Veränderung hat Randstad verstanden, dass Stillstand ein Defizit im Wettbewerb wäre. Einerseits der starke Partner zu bleiben, den Kunden und Bewerber gerade in Zeiten von Veränderung brauchen und andererseits moderne Technologie konsequent zu nutzen ist das Erfolgsrezept.

Die Stärken: Kompetenz und Persönlichkeit, Empathie und Nähe auszuspielen und trotzdem Technologie zu nutzen, wenn sie hilft, Kunden und Kandidaten besser zu verstehen und mehr Freiraum für den persönlichen Kontakt zu Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern zu schaffen. Der Balanceakt der Zukunft.

Den Abschluss bildete eine kurzweilige Fragerunde mit den beiden Referenten. U.a. erfuhr man über Microsoft, dass der Kulturwandel hin zum „Vertrauensarbeitszeit/-Ort-Prinzip“ in vier Jahren vollzogen wurde, dass die Anwesenheit vor Ort im Schnitt bei ca. 58 -60% liegt und die ehemaligen Büroflächen nun verstärkt „Meeting-Areas“ weichen mussten…

 

Im Anschluss an die Veranstaltung blieb noch Zeit für „Networking“ in angenehmer Atmosphäre. 

 

Wir danken der Firma Randstad für die Einladung und die interessanten Erkenntnisse.

 

22. Okt. 2018: Assessment-Center-Tag bei den Personaldienstleistungskaufleuten

Wer hat´s erfunden? Seit wann gibt es das AC in Deutschland? Ist dieser Aufwand überhaupt sinnvoll? Wie läuft das Ganze ab? Welche Fallstricke sollten tunlichst vermieden werden? 

Diesen und weiteren Fragen sollte im AC nachgegangen werden.

Nur wenn man etwas selbst durchlebt hat, kann man nachvollziehen, was den Probanden im AC alles abverlangt wird. Konzentration, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Konkurrenzkampf, meistern von Stresssituationen … sollten erlebt werden. Und so war dieser Tag ein Potpourri aus Energiespielen, Theorie zum AC, Tests, persönlicher Vorstellung zu einer fiktiven Bewerbung als PDK-Azubi, Gruppendiskussionen, Feedbackrunden usw. 

Eindrücke, die man hoffentlich so schnell nicht mehr vergisst.

Personalmesse am 17. Okt. 2018 im MOC München mit der PD 11 A/B

Das Vortragsprogramm war umfassend. Angefangen von „Warum sage ich ja, wenn ich NEIN meine“,über „Employer Branding im digitalen Zeitalter“ zu „Gesundheits- und Präventionsangebote für Unternehmen“, „Neue Arbeit – Neue Anforderungen“ bis zu „Die Revolution der Stellenanzeigen“ usw.

 

Neben dem rein informativen Aspekt, war für unsere PDK-SchülerInnen die Art und Weise der Präsentationen aufschlussreich.Vorträge, sachlich trocken, bildhaft, witzig, humorvoll, detailverliebt oder eine reine Werbeveranstaltung - da war alles mit dabei.

 

Neben kurzen Kaffee-Pausen war Networking, Gespräche mit Ausstellern, Begutachtung der Stände angesagt. Wer es rechtzeitig entdeckt hatte … der konnte sich eine kostenlose Massage gönnen. 

 

So macht Schule Spaß!

Ich sehe was, was gar nicht da ist!

– Optische Täuschungen – keine Erfindung des Web 2.0

PD 12A/B in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung am 04.1018

 

Es ist nicht immer alles so,  wie es scheint - das stellten die Schüler/innen schon direkt nach dem Zutritt zur Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Hypo-Kunsthalle fest:  3D-Masken die Über-wachungen im öffentlichen Raum „hintergehen“, gekachelte Räume die doch nur bemalte Holzplatten sind....

Aktiv brachte sich im Virtuell-Reality-Bereich Frau Sperber ein. Bei Prüfungen bei denen „Todesmut“ gefordert wird, ist die Lehrkraft per Job in der Pflicht! J Aber wie von allen erwartet, balancierte die begabte Dame tänzerisch perfekt über das schmale Brett in der schwindelnden Höhe des Hochhauses. Natürlich folgten ihr die SchülerInnen diszipliniert auf die virtuelle Reise – so wie immer halt  - vielleicht mit einem Hauch mehr Spaß als bei der Stunde über G+ V und Bilanzen – aber nur einem Hauch wohlgemerkt!

Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung, so bot die
Ausstellung auch sakrale Kunst mit z.T. irritierenden Einblicken in den
menschlichen Körper. Schränke, die offene Türen vorspiegeln waren ebenso zu bestaunen wie ein Sakko, das die „nackte“ Kehrseite zeigt
Pinnwände die keine sind, Feuerstellen die nur suggeriert werden, Katzen die aus Bildern schreiten, Todesanzeigen von „Prominenten“ die noch leben, Stühle aus Buche, die aussehen wie Bambus. Ja, es gab sehr viel zu bestaunen

Viel Spaß bot dann noch einmal der unendlich lang erscheinende Tunnel mit „Fluchttür“ am Ende, der dann doch ganz schnell zu klein wurde zum Entfliehen.
Nach so viel „Gehirnarbeit“ stand dann eine gemeinsame Stärkung im "Parkcafe" an. 

 


Ein gelungener Abschluss für einige unserer SchülerIinnen, die morgen unser Haus verlassen werden. 

Das PDK-Team wünscht allen Schüler/innen für die bevorstehende Prüfung viel Erfolg, ein erfülltes Berufs- und Privatleben sowieso!
Viel Glück und bis bald!

 

Informationsstand der Aktion "Sichere Wiesn"

Wie auch in den vergangenen Jahren fand in diesem Schuljahr am 11. September wieder die Pausenhofaktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" statt. An einem Informationsstand erhielten die Schülerinnen und auch Schüler zahlreiche Tipps für einen sicheren Wiesn-Besuch und Hilfsmöglichkeiten auf dem Oktoberfest.

 

Die Ziele dieser gemeinsamen Aktion von AMYNA, IMMA und Frauennotruf München in Kooperation mit der Stiftung Hänsel + Gretel sind:

  • die Sicherheit und das individuelle Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen erhöhen
  • Hilfen für betroffene Mädchen und Frauen bekannt machen
  • Zivilcourage und solidarisches Handeln stärken
  • die Wahrnehmung von sexuellen Übergriffen auf dem Oktoberfest fördern
  • Handlungsmöglichkeiten aufzeigen: Wie können sich Mädchen und Frauen vor Gewalt schützen? Wie kann ich als BesucherIn bei sexuellen Übergriffen intervenieren?

Weitere Infos finden Sie hier.