Aus dem Schulleben

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Duale Partner - Ausbildertreffen der PDK

Am 02.04.2019 haben interessierte Ausbilder die Möglichkeit genutzt, sich mit dem Lehrerteam der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen über den Ausbildungsstand ihrer Auszubildenden auszutauschen. 

Natürlich gab es neben dem formellen Teil (Vorstellung der "neuen" Schulleitung Fr. Bruckmeier und der einzelnen Lehrkräfte der PDK-Klassen, Überblick zur Unterrichtskonzeption im Fach Englisch, Organisation der VBG-Schulung und Blockplan des neuen SJ´s) auch die Möglichkeit zu einem individuellen Austausch unter den Ausbildern. 

Gerade die Tagesordnungspunkte Bericht aus dem Schulleben mit den zahlreichen fachbezogenen Aktivitäten der PDK-Klassen und die umgesetzten Projekte aus dem Bereich des Schülergesundheitsmanagements stießen auf positives Feedback. 

Den Ausbilderwunsch nach einer vertieften Schulung der Argumentationsfähigkeit unserer Schüler_innen nehmen wir gern als Anregung für unsere nächste Fachkonferenz auf. 

Auf Wunsch der Ausbilder_innen - im Hinblick auf künftiges passgenaues Recruiting -  wurde in den derzeitigen ersten Klassen auch eine Umfrage bezüglich der von den Auszubildenden genutzten Kommunikationskanälen auf dem Weg in den Beruf des PDK durchgeführt. Im Berufsbild des PDK scheint immer noch die persönliche Empfehlung der ausschlaggebende Faktor für die Berufsentscheidung zu sein. 

Wie sind Sie auf den Beruf Personaldienstleistungs-kaufmann/-frau gekommen?

Wie haben Sie Ihr Ausbildungsunternehmen gefunden?

Empfehlung

(Bekannte, Freunde, Verwandte, bei Praktika…)

10

Empfehlung

(Bekannte, Freunde, Verwandte…)

10

Recherche im Rahmen schulischer Berufsorientierung/

Übungsfirma „Personalabteilung“

2

UN-Homepage

3

„Azubiyo“

2

„Azubiyo“

2

„Jobbörse“ bzw. Agentur für Arbeit 

2

„Jobbörse“ bzw. Agentur für Arbeit 

2

„Stepstone“

2

„Stepstone“

1

„Meine Stadt.de

1

„Meine Stadt.de

1

Recherche Ausbildungs-plätze in der Region

1

Google – Zufallstreffer

2

Jobmesse

1

Auszeichnungen/Empfehlungen/UN-Philosophie

2

Video auf Youtube

1

 

 

Headhunting

2

 

 

Google – Zufallstreffer

1

 

 

Erfahrung im UN mit Personalabteilung/Interesse auf der „Gegenseite“ zu sein

1

 

 

Praktika

1

 

 

„indeed“

1

 

 

Ausbildung.de

1

 

 

„Monster“

1

 

 

MeinBeruf.de

1

 

 

 

Wir bedanken uns für das Interesse!

 

Zeit zum Feiern – Zeit für einen Rückblick auf drei turbulente Jahre!

Nach der herzlichen Begrüßung durch die Schulleitung war es an der Zeit, erst mal zurückzuschauen…. 

 

Wie ging alles los – vor drei Jahren – der erste Schultag – schon allein die Bilder von damals sind einen oder einen zweiten Blick /Lacher wert! 

 

Dann ging es quer durch die oft sehr turbulenten Jahre: Einführungswoche, Assessmentcenter, Ausflüge (z.B: Lust der Täuschung), Teamspiele, Vertretungsstunden – Tischtennis-/Kickerturnier, Sporttag der beruflichen Schulen – ! unvergessen die „rhythmische Bayerische Polka“ von beiden Klassen!, Prüfungsvorbereitung usw. 

 

Ja, es wurde viel gelacht in den drei Jahren - manchmal sind die Emotionen aufgrund der doch sehr extrovertierten Charaktere auch hochgekocht und dann war es laut - sehr laut! 

 

Doch nun stehen die Zeichen auf Abschied – da werden auch die lauten Gemüter leise – ja, es ist die Zeit der guten Wünsche für die Zukunft!

 

Die Lehrkräfte haben alles dafür getan, dass die Schüler_innen mit den notwendigen Kompetenzen (Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz) perfekt in die Zukunft starten können! – Gerade der berühmte „Aufreger der Woche“ hat zum mündigen Bürger einen wesentlichen Beitrag geleistet! Die große weite Welt steht offen, auch wegen der nun „welttauglichen“ Englischkenntnisse. Einige Projekte der Schülerschaft stehen da ja auch schon konkret an: Afrika, Australien – die Welt ist groß genug, um sich zu „erleben“! Fachlich perfekt ausgestattet – nicht zuletzt dank LF 3 und 9 (Personalsachbearbeitung/Rechnungswesen und Controlling) gehen sicher auch beruflich viele Türen auf! 

 

Die Lehrkräfte geben dann noch viele Tipps – ja Lehrer halt: Einfach mal die Perspektive wechseln, beim Reisen öffnen sich Horizonte, lernen hilft vor der Prüfung, und nicht zu vergessen den besten Tipp: „Genießen Sie Ihr Leben!“

 

Die Schulleitung schließt sich noch den vielfältigen Wünschen an und gratuliert den Schüler_innen zum Abschlusszeugnis. 4x ein „Einserschnitt“ unter 1,5 und damit eine Urkunde der Stadt München! Ja, anscheinend wurde an der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen doch auch Wissen erworben! 

 

Nach einem kurzen Dank der Schülerschaft an die Lehrkräfte stand dann der Höhepunkt an. Die Zeugnisausgabe.

 

Zum Abschluss noch ein bisschen feiern und in kleineren Runden die Zukunftspläne besprechen. 

 

Zum Abschied wünschen die Schulleitung und das PDK-Lehrerinnen-Team den Schüler_innen des Prüfungsjahrgangs Sommer 2019 viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen und natürlich, dass alle Ihre Wünsche für die Zukunft – beruflich und privat - in Erfüllung gehen!

 

Nun wird es bald ernst! – na dann mal üben – aber los

• Zwei besondere Schulwochen: „Prüfungsvorbereitung“

 

Um ein greifbares Signal für die Besonderheit dieser Schulwochen – schriftliche und mündliche Prüfungsvorbereitung – zu setzen, beginnt jeder Schultag mit einem Teamspiel. 

 

Zum Start der schriftlichen Prüfungsvorbereitungswoche ging es um Ängste rum um das Thema Prüfung. Nein, natürlich darum, wie man diese in den Griff bekommt!

 

Dann folgte auch schon der Praxisteil – Prüfungen unter Ernstfallbedingungen. 

 

 

Alle drei Prüfungsteile: Auftragsgewinnung, -bearbeitung und -steuerung, Personalwirtschaftliche Geschäftsprozesse und WiSo!

 

Die Beantwortung der Aufgaben und die Besprechung im Klassenverbund gab dann auch hilfreiche Aufschlüsse in vielerlei Hinsicht:

--- Welche Themengebiete sitzen, bei welchen gibt es noch Nachholbedarf?

--- Wie komme ich mit der Fragestellung klar? – Worauf muss ich achten?

--- Welche Tipps und Tricks gibt es bei der Beantwortung von Multiple-Choice

     Aufgaben?

--- Was ist bei der Prüfung erlaubt und was nicht? (Das geliebte TippEx zu Hause

    lassen – HILFE!)

--–Wie verbessere ich falsche Antworten auf dem Lösungsbogen?

--- Wie deute ich die Signalwörter im offenen Teil der Prüfung? Wofür steht erläutern,

    erklären, beschreiben, nennen? Wie umfangreich muss ich antworten?

(„Wie ganze Sätze schreiben?“, „Rechenwege vollständig angeben? – Wirklich?“ „So genau wollen die das wissen?“– ja Prüfung ist kein Zuckerschlecken!)

--- Welche Fragen sind noch in fachlicher Hinsicht offen? – Ja, wie war das nochmal mit der Urlaubsberechnung?????

 

Und nicht zuletzt die Feststellung: 😊 „Es gibt kein ARBEITSGESETZ!“😊

 

Neben den „morgendlichen“ Teamspielen gab es natürlich immer auch zwischen den anstrengenden konzentrierten Phasen Auflockerungsspiele zum Entspannen. 

 

Übungsphasen zu den gängigen Prüfungsthemen bzw. die Möglichkeit, die individuellen Defizite aufzuholen, gab es die letzten eineinhalb Tage der Vorbereitungswoche. 

Eigens zusammengestellte Übungsaufgaben zu allen 12 Lernfeldern mit bereitgestellten Musterlösungen zum Abgleich, die Möglichkeit zum Lernspiel in Kleingruppen mit Lernkarten zu allen Lernfeldern 

bzw. das Angebot internetbasiert allein oder im Klassenverband mit Tabletts zu üben boten einen sehr abwechslungsreichen Mix an dieser Stelle.

Auch bot sich hier nochmal die Gelegenheit, individuelle fachliche Fragen mit den Lehrkräften zu klären – dies wurde auch zahlreich genutzt. 

 

 

Schon stand dann die zweite Woche an: Mündliche Prüfungsvorbereitung

 

Schwerpunkt der Woche waren Fach- und Fallgespräche! – Aber so viel Härte am Montagmorgen wäre selbst für die PDK-Abteilung zu viel – daher – wie schon gewohnt – erst mal der spielerische Tageseinstieg😊!

 

Um die schriftlichen Prüfungsergebnisse richtig einordnen zu können und um einen klaren Blick für die Voraussetzungen des Bestehens / Nicht-Bestehens zu bekommen, wird das Berechnungssystem erklärt. Dies schafft Sicherheit, falls es doch „knapp“ werden sollte. 

 

Dann geht es ran an die Vorbereitung: Fragen erstellen für das 10-Minuten Gespräch, das die Note in Auftragsgewinnung, -bearbeitung und -steuerung endgültig festlegt. Wichtige Themengebiete bilden die Grundlage: Akquise, Strategisches und Operatives Marketing, Rekrutierung usw. Nach dem Korrekturlesen wird für alle kopiert. 2 Schüler/innen stellen das Prüferteam und ein/e gezogene/r Kandidat/in den Prüfling. Alle lesen sich noch kurz ein, alle bewerten und dann geht es los. 10-Minuten volle Konzentration und die Erkenntnis: es gibt noch viel zu tun! Um die Spannung zu erhöhen, schlüpfen die Lehrkräfte mal in die Prüferrolle, und bei den Schüler/innen wächst der Druck, denn so ganz ohne einlesen und quer durch die Themengebiete ist nochmal eine andere „Hausnummer“.  Die fachliche Nachbesprechung soll nochmal die Lücken füllen! Hoffentlich!

 

Nach einer Zusammenfassung, was man beim Fachgespräch alles beachten muss/kann, geht es dann weiter zum Fallgespräch. Was ist bei diesem anders als beim Fachgespräch? 

 

Ja, es sind keine einzelnen Fragen mit engen Antworten, sondern es ist ein Fall mit 4-5 eher offenen Fragen: 15-Minuten Vorbereitung und dann 20 Minuten Prüfungsgespräch. Diese 20-Minuten geht es um die schriftlichen Fragen und dann um weitere fachliche Fragen rund um den Kontext des Falles. Nun liegt der Ball im Feld der Schülerschaft. Sie bereiten Fälle zu gängigen Themen des Praxisbereiches der Personaldienstleistungskaufleute mit Musterlösung vor. Wie gehabt geht es dann in die Rollenspielphase und dies ist jetzt  fast schon die letzte Möglichkeit, nochmal Fachwissen von  der Schule mitzunehmen. 

 

Danach noch eine Runde mit Fachgesprächen und ein paar Tipps zur Vorbereitung darauf und dann ist es geschafft. 

 

Der letzte Schultag ist gekommen!

 

Praxistest in der PDK: E-Learning - "eVideo - Logistik"!

Dank der Firma Randstad hatten unsere 11.ten Klassen die Möglichkeit, in LF 8 – „Personalführung und -entwicklung“ eine E-Learning-Einheit zum Thema „Logistik“ zu absolvieren. Die einfache Handhabung überzeugte ebenso wie die interessante Aufbereitung durch Videos. Ganz besonders hervorzuheben ist die professionelle Lernzielsicherung.  

 

Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns auf eine weitere Kooperation!

 

Broschüren zum Thema "Gesundheit am Arbeitsplatz" in der Sozialversicherung (31. Januar 2019)

Die neuen Auszubildenden der Sozialversicherung starten die Berufsschule mit einer fächerübergreifenden Projektwoche. Im Vordergrund stehen Lern-, Arbeits- sowie Präsentationstechniken. Höhepunkt dieses Projekts ist die Erstellung einer Broschüre zum Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz.“

 

Hierzu wurde recherchiert, ausgewählt und gebastelt. Durch eine geheime Wahl konnten Schüler und Lehrer entscheiden, welche Broschüren am meisten überzeugen konnten. Anschließend wurden die drei besten Broschüren durch die Schulleiterin Frau Bruckmeier prämiert.

 

Martin Luther King, Nelson Mandela und die SMV

Neujahrsempfang für Schülersprecher_innen und Verbindungslehrer_innen 2019

 

Visionen sollen sie haben – unsere Schülerinnen- und Schülervertreter wie Martin Luther King oder Nelson Mandela, dazu ermutigte Bürgermeisterin Christine Strobl. 1980 hat Frau Strobl Abitur gemacht und es hat sich schon einiges zum positiven gewandelt, was die Ausstattung der Münchner Schulen betrifft. Die Landeshauptstadt hat im vergangenen Jahr bereits 1,8 Mrd. € für den Bau und die Sanierung von Schulen ausgegeben und will auch weiterhin das Ziel verfolgen, bundesweit das größte Bauvorhaben zu realisieren. 

 

Darüber hinaus lobte Frau Strobl das Engagement der Münchner Schüler_innen, die für „Fridays for Future“ auf die Straße gehen und gegangen sind. Großen Applaus erntete sie dann für ihren Vorschlag, die versäumte Unterrichtszeit evtl. nachmittags in Diskussionsrunden über eine bessere Klimapolitik nachzuholen. 

 

Die Stadtschüler_innen-Vertretung zeigte in ihren Reden auf, was sie bisher bewegt haben, dass sie sich weiter einmischen und mehr Demokratie in der Schule einfordern wollen. Demokratie braucht engagierte, kritische Schüler_innen mit Visionen und Träumen.

 

Ob die Münchner Schulen technisch und digital demnächst so ausgestattet werden, dass sie im 21. Jahrhundert ankommen und ob für das „Münchner Haus der Schülerinnen und Schüler“ tatsächlich 2019 ein Grundstück gefunden wird – wir halten an diesen Visionen fest. Auch wenn es noch ein Traum ist – wie sagte Martin Luther King – „I have a dream“.

 

Wir danken Oberbürgermeister Dieter Reiter und dem Münchner Schülerbüro für die Einladung. 

 

Proben für den Ernstfall…

Vorstellungstermine lassen im Vorfeld bei allen Menschen den Adrenalinpegel ansteigen - umso mehr, wenn es um einen wichtigen Ausbildungsplatz geht, und das Gespräch auch noch in einer fremden Sprache geführt werden muss. 

Heute stand daher ein Training für den Ernstfall auf dem Stundenplan der. 

Anhand realer Bewerbungsschreiben und Lebensläufen simulierten die Schüler_innen der PD10A Vorstellungsgespräche mit Flüchtlingen für Ausbildungsplätze als Glaser_in, Bäckereifachverkäufer_in, Drogistin und
Einzelhandelskaufmann/ -frau…. 

Nach dem Smalltalk folgten die Fragen über die Angaben im Lebenslauf, der Ausbildungs- und Bewerbungsmotivation, den Erwartungen an den Beruf und das Unternehmen, die Verbesserungsmöglichkeiten im Bezug auf die noch bestehenden Sprachbarrieren usw. 

Im Anschluss daran folgte eine Feedbackrunde – lobenswerte Bereiche waren die Ernsthaftigkeit, mit der die Gespräche geführt wurden, die offene Haltung im Gespräch und doch z.T. schon erstaunlich guten Sprachkenntnisse. Besonders hervorzuheben ist sicher das aktive Nachfragen im
Vorstellungsgespräch von Seitens der Flüchtlinge im Hinblick auf die bevorstehenden Erwartungen. 

Verbesserungsbedarf wurde beispielsweise im Bereich der Vorbereitung auf das Ausbildungsunternehmen aufgedeckt.  Hilfestellungen konnten auch bei Formulierungen im Hinblick auf typische Fragen im Vorstellungsgespräch gegeben werden. 

In der abschließenden Trainingsrunde wurden die Gespräche auf Video aufgenommen. Die Auswertung erfolgte dann im Plenum.

Ein lehrreicher Trainingstag für beide Seiten, und ein kleiner Schritt zur besseren interkulturellen Verständigung.

 

Food for the mind! – Pose, Mimik, Geste

=> „kunstbesinnliche Weihnachtseinstimmung“!

Die PDK 11A und 11B im Brandhorstmuseum (21.12.2018)

Nach kulinarischer Stärkung bei angeregten Gruppengesprächen ging es auf zu
der Begegnung mit „moderner Kunst“. Bereits das Gebäude mit den bunten
Keramikstäben die bei frontalter Betrachtung klar als Einzelstücke erkennbar
sind – von der Seite aber wie eine einzige Fläche wirken, macht Lust auf mehr
– mehr interessante Eindrücke, für die im Alltag oft zu wenig Zeit bleibt. 

Schwerpunkt der künstlerischen Betrachtung war heute für die Klassen PD11A/B die Sonderausstellung von Alex Katz. Der 93-jähirge New Yorker Künstler, dessen Werke primär Porträts und Landschaftsbilder umfassen, gaben in vielfältiger Weise Rätsel auf

Warum ist auf dem Bild seine Frau 6 mal zu sehen – wirklich die künstlerische
Steilvorlage für Andy Warhol und seine bekannten Siebdruckbilder??? – Die
Ungenauigkeiten in den Bildern (z.B. anatomisch unstimmige Schultern) – keine
Lust mehr oder voll gewollt? – Ja, die Wirkung der Hintergrundwahl,
Bildaufteilung und die der Pinselführung ist zumindest klar gewollt! – Frei nach
dem Motto des Künstlers: „Darstellung des Hier und Jetzt – im Mittelpunkt die
Unmittelbarkeit der menschlichen Wahrnehmung!“

Die Landschaftsbilder beeindruckten auf jeden Fall durch die besondere Art
in der die Stimmung am Originalschauplatz eingefangen wurde. Zarte orange
Striche, die den Eindruck vermitteln, dass die Sonne durch den trüben Nebel
im Wald bricht – so nah von uns bestaunt, dass wir sogar die Alarmanlage
ausgelöst haben – sorry! Anschließend ging es für beide Klassen in den
praktischen Teil – Postkarten nach dem Stil von Alex Katz wurden von uns
gestaltet – auch hier entstand – wie beim Künstler selbst die Frage: Blätter
auf Ästen oder Vögel – ein kurzer Blick – viele Interpretationen möglich! –
Aber: einige angehende begabte Künstler_innen unter den PDK‘lern  wurden
auch entdeckt!

Den Abschluss bildete für die B-Klasse ein Ausflug ins Obergeschoss zu den
Werken von Cy Twombly – beeindruckend immer wieder der Lepanto Cycle mit dem extra dafür gestalteten Raum. Die A-Klasse besuchte das neu gestaltete
Untergeschoss mit den Bildern von Albert Oehlen, die so gar nichts mit der
Leichtigkeit von Katz gemeinsam haben. Noch ein kurzer Abstecher zu Damien
Hirst und Andy Warhol und schon ging‘s beschwingt ab in die wohlverdiente
Weihnachtsurlaubszeit! 

Wir wünschen allen Schüler_innen und Ausbildern besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Besuch des NS-Dokuzentrums

Zwei Klassen der Sozialversicherung besuchten am 23.11.2018 das NS-Dokuzentrum in München.

Alles neu – Stadt, Berufsschule, Mitschüler_innen

- Zeit sich anzunähern

Die angehenden Personaldienstleistungskaufleute im 1. Ausbildungsjahr nutzten den heutigen Tag, (8.11.2018) um sich im Rahmen einer Teambildungsmaßnahme über die beiden Klassen hinweg kennenzulernen. Nach einer morgendlichen Stärkung in der Brasserie Tresnjewski im Museumsviertel machten sich die - über die Klassen gemischten - Teams auf, die Stadt zu erkunden. Für viele, der aus den ländlichen Bereichen der Regierungsbezirke Schwaben, Oberbayern und Niederbayern stammenden Auszubildenden, war die „große Stadt“ mit erstaunlich vielen zu erkundenden Sehenswürdigkeiten  durchaus eine beeindruckende Entdeckung. Da gibt es: die Residenz, das Brandhorst-Museum, den Chinesischen Turm, die Glyptothek, die Frauenkirche, den Monopteros, das Siegestor, den Hofgarten, den Viktualienmarkt und das Valentin-Museum… - UFF!

 

Vorab erfolgten die Konzepte der zu erstellenden Kurzgeschichten noch direkt im Café. Dort wurden auch die ersten zarten Banden zwischen den sich neu kennenzulernenden Teammitglieder geknüpft, während voll „old-school“ Stadtpläne gewälzt wurden. Der genaue Standort der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten wurde dann mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel eruiert.  Fazit: ALLE fanden ALLES – ja, das Lehrplanziel „Mobilitätserziehung“ kann erfolgreich abgehakt werden😊!

 

Nach der Planung ging es auf schnellsten Wegen zur Umsetzung. Das schauspielerische Talent in kurzgeschichtentauglichen Standbildern musste nun unter Beweis gestellt werden. 

Das gute Wetter, sowie hochmotivierte Schüler_innen, ließen den Tag zu einem vollen Erfolg werden. 

 

Alle freuen sich auf das Kurzgeschichtenbuch. Die heutigen Arbeitsergebnisse als Erinnerung an eine bestimmt erfolgreiche Berufsschulzeit!

 

„Strategien der Natur im Business nutzen“

 

Im Rahmen des Lernfelds 8 besucht die Klasse VG12c Ende Oktober den Tierpark Hellabrunn um von Tieren zu den Themen Führung, Teamarbeit und Konfliktbewältigung zu lernen.

 

10. Qualifizierungsforum von Randstad Digitale Transformation oder komplette Konfusion – Wie unterstützt die digitale Fortentwicklung heutzutage Unternehmen?

Ein interessantes Zukunftsthema lockte am 22.10.2018 die PDK-Lehrkräfte der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen in die Wappenhalle an der Messe West. 

 

Nach dem „informellen Empfangsgeplauder“ eröffnete Frau Susanne Wißfeld, Managing Director Operations Business Area South, von Randstad den offiziellen Teil der Fortbildungsveranstaltung. 

 

Den Auftakt machte die eloquente Gastrednerin Anna KoppDirektor IT Microsoft Deutschland mit dem Thema: 

Wo sieht Microsoft den Menschen in der digitalen Transformation?

 

Arbeitsplatzsouveränität als Treiber von Innovationen 

In Zeiten in denen viele Unternehmen unter Fachkräftemangel leiden, hat Microsoft es geschafft, dass die Mitarbeiterrekrutierung nur auf „Empfehlungsbasis“ und der direkten Bewerbung auf Stellenausschreibungen erfolgt. „Blindbewerbungen können aufgrund der Vielzahl nicht abgearbeitet werden“ – ja, da hat jemand alles richtig gemacht.

 

Der Kernansatz lautet: „Schaffe Arbeitsplätze so, wie die Menschen sie haben wollen! - Denn wenn du es nicht tust, dann tun es andere!“ 

 

Vertrauensarbeitszeit, geleitet über Zielvereinbarungen und Engagement für das Team, und die volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsortes sind die Eckpfeiler des kulturellen Wandels. Daneben die Erkenntnis, dass Digitalkompetenz genauso wichtig ist, wie die fachliche und soziale Kompetenz – gerade vor dem Hintergrund weltweit agierender Teams in flachen Hierarchien. Ein weiterer Baustein der erfolgreichen Innovation ist die Erkenntnis, dass man den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern jeweils den Arbeitsplatz bieten muss, der zu ihrem/seinem Arbeitsstil passt. D.h. z.B. dynamische Typen in dynamische Arbeitsumgebungen… - natürlich ohne das Problem unterschiedliche Generationen/unterschiedliche Arbeitsweisen auszublenden, bei absoluter Offenheit des Managements für alle Bereich des Diversity. 

 

Hierarchien sind von gestern. Netzwerke und interdisziplinäre Labore sind das favorisierte Zukunftsmodell. Nicht der pünktliche, fleißige Mitarbeiter ist der Mitarbeitertyp der Zukunft, sondern der selbstgetriebene resultatorientierte wird langfristig das Rennen machen. Die Personalführung muss passgenau typgerecht dabei von statten gehen. D.h. Wer braucht Support? Wer „die lange Leine“? – Chefs haben dabei nur 3 Aufgaben: Informationen sammeln, zusammenführen und weitergeben, Entscheidungen treffen und Kaffee trinkenJ! Für die Arbeit gibt es – fachlich geeignete/zufriedene – Mitarbeiter!

 

Im Anschluss stellte Richard Jager, General Country Manager Randstad Gruppe Deutschland die hauseigene digitale Strategie „Tech & Touch“ – Technologie mit Menschlichkeit vor.

In Zeiten fundamentaler digitaler Veränderung hat Randstad verstanden, dass Stillstand ein Defizit im Wettbewerb wäre. Einerseits der starke Partner zu bleiben, den Kunden und Bewerber gerade in Zeiten von Veränderung brauchen und andererseits moderne Technologie konsequent zu nutzen ist das Erfolgsrezept.

Die Stärken: Kompetenz und Persönlichkeit, Empathie und Nähe auszuspielen und trotzdem Technologie zu nutzen, wenn sie hilft, Kunden und Kandidaten besser zu verstehen und mehr Freiraum für den persönlichen Kontakt zu Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern zu schaffen. Der Balanceakt der Zukunft.

Den Abschluss bildete eine kurzweilige Fragerunde mit den beiden Referenten. U.a. erfuhr man über Microsoft, dass der Kulturwandel hin zum „Vertrauensarbeitszeit/-Ort-Prinzip“ in vier Jahren vollzogen wurde, dass die Anwesenheit vor Ort im Schnitt bei ca. 58 -60% liegt und die ehemaligen Büroflächen nun verstärkt „Meeting-Areas“ weichen mussten…

 

Im Anschluss an die Veranstaltung blieb noch Zeit für „Networking“ in angenehmer Atmosphäre. 

 

Wir danken der Firma Randstad für die Einladung und die interessanten Erkenntnisse.

 

22. Okt. 2018: Assessment-Center-Tag bei den Personaldienstleistungskaufleuten

Wer hat´s erfunden? Seit wann gibt es das AC in Deutschland? Ist dieser Aufwand überhaupt sinnvoll? Wie läuft das Ganze ab? Welche Fallstricke sollten tunlichst vermieden werden? 

Diesen und weiteren Fragen sollte im AC nachgegangen werden.

Nur wenn man etwas selbst durchlebt hat, kann man nachvollziehen, was den Probanden im AC alles abverlangt wird. Konzentration, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Konkurrenzkampf, meistern von Stresssituationen … sollten erlebt werden. Und so war dieser Tag ein Potpourri aus Energiespielen, Theorie zum AC, Tests, persönlicher Vorstellung zu einer fiktiven Bewerbung als PDK-Azubi, Gruppendiskussionen, Feedbackrunden usw. 

Eindrücke, die man hoffentlich so schnell nicht mehr vergisst.

Personalmesse am 17. Okt. 2018 im MOC München mit der PD 11 A/B

Das Vortragsprogramm war umfassend. Angefangen von „Warum sage ich ja, wenn ich NEIN meine“,über „Employer Branding im digitalen Zeitalter“ zu „Gesundheits- und Präventionsangebote für Unternehmen“, „Neue Arbeit – Neue Anforderungen“ bis zu „Die Revolution der Stellenanzeigen“ usw.

 

Neben dem rein informativen Aspekt, war für unsere PDK-SchülerInnen die Art und Weise der Präsentationen aufschlussreich.Vorträge, sachlich trocken, bildhaft, witzig, humorvoll, detailverliebt oder eine reine Werbeveranstaltung - da war alles mit dabei.

 

Neben kurzen Kaffee-Pausen war Networking, Gespräche mit Ausstellern, Begutachtung der Stände angesagt. Wer es rechtzeitig entdeckt hatte … der konnte sich eine kostenlose Massage gönnen. 

 

So macht Schule Spaß!

Ich sehe was, was gar nicht da ist!

– Optische Täuschungen – keine Erfindung des Web 2.0

PD 12A/B in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung am 04.1018

 

Es ist nicht immer alles so,  wie es scheint - das stellten die Schüler/innen schon direkt nach dem Zutritt zur Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Hypo-Kunsthalle fest:  3D-Masken die Über-wachungen im öffentlichen Raum „hintergehen“, gekachelte Räume die doch nur bemalte Holzplatten sind....

Aktiv brachte sich im Virtuell-Reality-Bereich Frau Sperber ein. Bei Prüfungen bei denen „Todesmut“ gefordert wird, ist die Lehrkraft per Job in der Pflicht! J Aber wie von allen erwartet, balancierte die begabte Dame tänzerisch perfekt über das schmale Brett in der schwindelnden Höhe des Hochhauses. Natürlich folgten ihr die SchülerInnen diszipliniert auf die virtuelle Reise – so wie immer halt  - vielleicht mit einem Hauch mehr Spaß als bei der Stunde über G+ V und Bilanzen – aber nur einem Hauch wohlgemerkt!

Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung, so bot die
Ausstellung auch sakrale Kunst mit z.T. irritierenden Einblicken in den
menschlichen Körper. Schränke, die offene Türen vorspiegeln waren ebenso zu bestaunen wie ein Sakko, das die „nackte“ Kehrseite zeigt
Pinnwände die keine sind, Feuerstellen die nur suggeriert werden, Katzen die aus Bildern schreiten, Todesanzeigen von „Prominenten“ die noch leben, Stühle aus Buche, die aussehen wie Bambus. Ja, es gab sehr viel zu bestaunen

Viel Spaß bot dann noch einmal der unendlich lang erscheinende Tunnel mit „Fluchttür“ am Ende, der dann doch ganz schnell zu klein wurde zum Entfliehen.
Nach so viel „Gehirnarbeit“ stand dann eine gemeinsame Stärkung im "Parkcafe" an. 

 


Ein gelungener Abschluss für einige unserer SchülerIinnen, die morgen unser Haus verlassen werden. 

Das PDK-Team wünscht allen Schüler/innen für die bevorstehende Prüfung viel Erfolg, ein erfülltes Berufs- und Privatleben sowieso!
Viel Glück und bis bald!

 

Kinopremiere "Ballon"

Am 02.10.2018 besuchten die Klassen der Sozialversicherung im Rahmen des Sozialkundeunterrichts die Kinopremiere von „Ballon“.

 

Die spannende Verfilmung einer geglückten Flucht aus der DDR fesselte die Schüler bis zum Schluss. Nicht zuletzt durch die aktuelle Flüchtlingsproblematik erhält der Film eine besondere Aktualität. Unmittelbar nach der Vorstellung stellten sich der Produzent Michael “Bully“ Herbig und der Hauptdarsteller den Fragen der Schüler. Mit Witz und Humor plauderten die beiden aus den Erlebnissen der Filmentstehung und gaben so interessante Einblicke in die Produktion des Thrillers.

 

Informationsstand der Aktion "Sichere Wiesn"

Wie auch in den vergangenen Jahren fand in diesem Schuljahr am 11. September wieder die Pausenhofaktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" statt. An einem Informationsstand erhielten die Schülerinnen und auch Schüler zahlreiche Tipps für einen sicheren Wiesn-Besuch und Hilfsmöglichkeiten auf dem Oktoberfest.

 

Die Ziele dieser gemeinsamen Aktion von AMYNA, IMMA und Frauennotruf München in Kooperation mit der Stiftung Hänsel + Gretel sind:

  • die Sicherheit und das individuelle Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen erhöhen
  • Hilfen für betroffene Mädchen und Frauen bekannt machen
  • Zivilcourage und solidarisches Handeln stärken
  • die Wahrnehmung von sexuellen Übergriffen auf dem Oktoberfest fördern
  • Handlungsmöglichkeiten aufzeigen: Wie können sich Mädchen und Frauen vor Gewalt schützen? Wie kann ich als BesucherIn bei sexuellen Übergriffen intervenieren?

Weitere Infos finden Sie hier.