Aus dem Schulleben

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Sport- und Gesundheitstag am 26.7.2019

Am letzten Schultag fand wieder der beliebte Sport- und Gesundheitstag statt. Aus einem abwechslungsreichen Programm konnten die Schülerinnen und Schüler maximal zwei Kurse oder ein Turnier wählen wählen. Dank der tropischen Temperaturen ging es nicht nur sportlich heiß her. Für die nötige Stärkung wurde in der Pause auch gegrillt.

 

Neu war dieses Jahr die DKMS Regristierungsaktion und so hieß es bei 99 Teilnehmern "Stäbchen rein, Spender sein"!

 

Wir bedanken uns bei den externen Kursleitern für

  • Zumba (Anh Thu Wasner, Amada Gil Borges)
  • Pilates (Karin Ratte)
  • Yoga (Martina Wunderer)
  • Tanzen (Beate Sattler, Schülerin VA13e)
  • Girls only! (MIRA Mädchenbildung)

sowie bei unseren Lehrkräften, die mit weiteren Kursen bzw. Turnieren (Fußball, Volleyball, Basketball, Tischtennis, Kicker, Snag Golf, Bayerische Olympiade) das Angebot abrundeten.

 

Es war ein gelungener Abschluss des Schuljahres 2018/19. Zur Fotogalerie hier klicken.

Passen Tiere und Personaldienstleistungskaufleute zusammen???

Sehr gut sogar, das hat die PD11 A/B am 12. Juli 2019 erfahren!

Frage war: Ist das Führungsverhalten von Tieren auch für Unternehmen sinnvoll?

Die einzelnen Schüler-Experten-Gruppen stellten Ihre „vierbeinigen“ Führungstipps für Unternehmen wie folgt dar:

Zebras:Wenn Gefahr droht im Tierreich stehen Zebras unter enormen Stress, denn innerhalb der kürzesten Zeit werden alle Ressourcen benötigt. Nur in Notsituationen geraten sie unter Stress. Ansonsten haben sie eine stoische Gelassenheit, sonst würden sie dies alles gar nicht 

durchstehen.

 

 

TIPP:Mitarbeiter stehen Stressphasen besser durch, wenn sie sich darauf einstellen können! D. h. Beginn und Ende ansagen; und dann in die Erholungsphase umschalten!

Paviane:Hochrangige weibliche Tiere, sog. Entscheider geben letztendlich den Ausschlag, ob die gesamte Gruppe den Initiatoren, die den Anfang zuerst wagen, folgen. Führungskräfte haben die Aufgabe die Richtung vorzugeben und zu entscheiden, wo es langgeht.

 

TIPP:Auch die Führungsspitze muss den Mut aufbringen, neue, ungewisse Wege zu gehen.

 Sonst brauchen die Initiatoren gar nicht erst auszuschwärmen.

Löwen:Ein männlicher Löwe schaut nach, ob alles planmäßig läuft oder ob sein Eingreifen gefragt ist. Er delegiert erfolgreich und lässt Spezialisten für sich arbeiten – Löwinnen.

 

TIPP: EineFührungskraft muss dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Leistung optimal 

erbringen können, d. h. koordinieren, unterstützen und zusammenführen.

 

 

Elefanten:Lebenserfahrung ist für die Besetzung der Führungsaufgaben das ausschlaggebende Kriterium. D. h., die älteste Elefantenkuh führt. Auf ihr Wissen ist die Herde angewiesen, um zu überleben.

 

 

TIPP:Wenn in manchen Unternehmen kein Mitarbeiter älter als 50 Jahre ist, dann fehlt dort ein Gutteil an Erfahrung

 

Orang-Utans:Der „Pascha“ hält mit imposanten Rufen sog. „Long Calls“ seine Konkurrenten in Schach. Er kontrolliert und schützt ein riesiges Revier. 

 

TIPP: Geben Sie Verantwortung ab und nehmen Sie „Jung-Männer“ in Ihre Pflicht, sonst reiben Sie sich auf.

  

Wölfe:An der Spitze stehen ein Leitwolf (für die Männchen) und eine Leitwölfin (für die Weibchen). Der Leitwolf (Alphamännchen) kann sich großzügig geben, weil im Hintergrund die Nummer ZWEI die Rolle des kleinlichen „Erbsenzählers“ übernimmt und auf die Einhaltung der Gruppenregeln pocht.

 

 

 

TIPP: Nur in Notfällen sollte es die Nummer EINS riskieren den Stellvertreter zu opfern, weil jemand die Verantwortung für die Fehlentscheidung übernehmen muss.

 

Hirsche:Hirsche leben in Revieren, die jeweils ein männlicher Hirsch kontrolliert, der Platzhirsch. Im Konkurrenzkampf halten sie sich an die Regeln. Kontrolliertes Kräftemessen und Schadensbegrenzung steht hier im Vordergrund.

 

TIPP: Unfaires Verhalten, „schmutzige Tricks“ von Mitarbeitern dürfen Sie als Führungskraft nicht durchgehen lassen.

 

Wir danken den Teams der PD 11A und PD 11B für die informativen Vorträge und den Klammeraffen die eine starke Performance ablieferten und für gute Laune sorgten 

Effizienzmanagement und ein globaler Blickwinkel

Am Freitag, 05.07.2019, hatten die Klassen PD11a und b die Gelegenheit, einem Vortrag von zwei gestandenen Businessprofis zu lauschen. Das Ehepaar Jakob und Marie-Luise Berrang von der Firma Efficiency Management Ltd., er internationaler Headhunter und sie Effizienzcoach, ließen uns an ihrer langjährigen Erfahrung teilhaben.

 

Frau Berrang erzählte uns zunächst von ihrem Werdegang von der gelernten Großhandelskauffrau bis zum Business Coach und ihrer vielfältigen Unterstützungsleistung für mittelständische Unternehmen im Bereich der Effizienz zu Themen wie Kommunikation und Führung und Büro- und Selbstorganisation.

 

Sie stellte heraus, dass vor allem die Kommunikation auf allen Ebenen eines Unternehmens ihr zentraler Augenmerk sei: „Gute Kommunikation ist die Basis jeglichen Erfolgs.“ .Als Coach mit Herz und Verstand zeigte sie und, dass man mit viel Menschenkenntnis, Hartnäckigkeit und einem gerüttelt Maß an Wissen über effiziente Abläufe in Unternehmen wieder ein gutes Miteinander herstellen kann, wenn es vorher daran gehapert hat.

 

Bei Kunden, die ihr besonders ans Herz gewachsen sind, helfe sie manchmal sogar dabei, in ihrem Zuhause wieder Ordnung und Struktur in den Alltag zu bringen und psychische Blockadenabzubauen.

 

Herr Berrang berichtete uns im Anschluss ebenfalls von seiner beruflichen Laufbahn, die er mit einem Studium der Elektrotechnik begann. Doch er merkte bald, dass ihn das Thema Personal noch weitaus mehr interessierte. In den 70er Jahren wurde dieses Thema noch eher stiefmütterlich behandelt. Unternehmen gingen damals einfach davon aus, dass Mitarbeiter reif und motiviert waren. Eine Firma sei kein Kindergarten und kein Sanatorium – so die herrschende Meinung.

 

Sein Studium im Bereich Personalwesen sei aber sehr vorausschauend gewesen, da sich immer mehr herausstellte, dass Mitarbeiter sich in Unternehmen entwickeln sollen und dabei auch Unterstützung benötigen. Es gehe hauptsächlich darum, dass sie sich als Unternehmer mit Selbstverantwortung in ihrem Bereich wahrnehmen lernen und dementsprechend handeln.

 

Nach einer langjährigen Tätigkeit als Organisationsberater in der Accord Group, machte sich Herr Berrang dann als Headhunter mit Fokus auf den asiatischen Bereich (China, Indien) selbständig. Seine über 30jährige berufliche Erfahrung in China kam ihm dabei sehr zugute.

 

Neben seinen Tipps, wie man als Headhunter agiert –ganz wichtig: man müsse sich seinen Kunden erziehen, dass ihm klar werde er habe Menschen bestellt und keine Roboter – ging es auch um die Schritte der Direktsuche von Führungskräften. Vom Anforderungsprofil über das Kandidatenprofil bis hin zur Direktansprache der Zielpersonen. Diese findet z. B. in China durch erfahrene, einheimische Recruiter statt, die mit den Landesgepflogenheiten vertraut sind. Das Verhältnis von Shortlist zum eingestellten Kandidaten weiche in China von Deutschland ab. Dort brauche man fünf bis sechs Personen in der engsten Auswahl, um eine Stelle zu besetzen, hier nur eine bis zwei. Für die Direktansprache dürfe man den Kandidaten in der Firma für einen Erstkontakt anrufen, alles weitere bis hin zu den Auswahlgesprächen ergebe sich dann am Abend und am Wochenende. Herr Berrang fliege mehrmals jährlich nach China, um dort an einem verlängerten Wochenende ca. 15 Kandidaten zu interviewen.

 

Deutsche Arbeitgeber seien in China sehr beliebt, da sie keine „hire and fire“-Mentalität hätten, sondern in die Ressource Mensch viel Energie steckten und ihre Mitarbeiter gut einarbeiten und fortbilden würden.

 

Eine erfolgreiche Suche von Führungskräften dauere im Schnitt drei bis vier Monate und würde typischerweise 20 % vom Jahresgehalt des eingestellten Kandidaten kosten.

 

Arbeitnehmer in China finden andere Bedingungen vor als in Deutschland. 42 Stunden Wochenarbeitszeit sind für die erfolgsorientierten Chinesen normal. Die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt einen Monat, auch bei langjährigen Angestellten. In Taiwan gibt es unbezahlte Samstagsarbeit. Trotz dieser im Vergleich zu Deutschland härteren Bedingungen, seien chinesische Arbeitnehmer sehr motiviert. Die Bildung in China ist nicht kostenlos. Großfamilien legten zusammen, um dem einen Kind bzw. Enkel (als Folge der Ein-Kind-Politik) eine höhere Bildung zukommen zu lassen. Dies dankten die Spösslinge ihnen dann mit einer hohen Einsatzbereitschaft und exzellenten Leistungen. Auch Frauen sind dort in technischen Berufen zahlreich vertreten und sehr erfolgreich.

 

Zum Schluss des Vortrags ging es noch um die Frage „Was muss ein erfolgreicher Kandidat bei der „executive serach“ mitbringen?“ Herr Berrang brachte es so auf den Punkt: er müsse vor allem seine Arbeit lieben, kommunikationsbereit sein und technische Ahnung haben.

 

Die Schüler*innen, die im Vorfeld viele Fragen an das Expertenduo formuliert hatten, baten am Schluss noch um einen Ratschlag „Wird man ein erfolgreicher Topmanager?“

 

Herrn Berrangs Antwort darauf: „Sie überlegen sich, wie ihr idealer Topmanager beschaffen sein soll und versuchen dann so zu werden.“

 

Vielen Dank für diesen anregenden Vortrag!

„Take Your Future“ – Dein Weg zum Chef Weiterbildungsoptionen für Personaldienstleistungskaufleute

Ausbildung ist die Basis – aber nicht das Ende! – Weiterbildung ist in einer dynamischen und zunehmend digitalisierten Welt wichtiger denn je! Das haben auch die Schülerinnen Jana, Anna und Lara erkannt und ihre Projektarbeit in diesem Schuljahr dem Thema Weiterbildung gewidmet. Im Mittelpunkt der Präsentation am 4.7.2019 standen zielgruppengerecht die möglichen zukünftigen Wege für die angehenden Personaldienstleistungskaufleute.

 

Auf Basis der erarbeiteten umfangreichen Informationsbroschüre stellten die Auszubildenden im 2. Ausbildungsjahr ihren Mitschüler/innen, der Schulleitung und dem Ehrengast, Herrn Mario Brakenwagen, (Area Manager München & Nürnberg bei Manpower GmbH & Co. KG – Personaldienstleistungsfachwirt) vor, welche Möglichkeiten es gibt, das Abitur nachzuholen. Anschließend folgte ein breiter Überblick über mögliche Aufstiegsfortbildungen unter den Gesichtspunkten Zugangsvoraussetzungen, Inhalt, Dauer, Kosten, Vor- und Nachteile sowie Fördermöglichkeiten. So wurden die/der Geprüfte Personalfachkaufmann/-frau, die/der Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirt/in und der Betriebswirt für Personalwirtschaft (IHK) erörtert. Auch der ADA-Schein, sprich die „Ausbildung für Ausbilder“ wurde als Option beleuchtet.

 

Darüber hinaus wurden den studierwilligen unter den Auszubildenden Personaldienstleistungskaufleuten ein weit gefächerter Fakten-Überblick zu den Studienmöglichkeiten an der LMU in München, dem Dualen Studium am Beispiel der Hochschule München und dem berufsbegleitendem Studium an der FOM sowie dem Fernstudium am Beispiel der IUBH (Berufsbegleitend) geboten.

 

Die Themenblöcke, nach der Ausbildung ins Ausland und Selbständigkeit, schlossen den umfangreichen Vortrag ab.

 

Gut individualisiert und veranschaulicht wurden die Ausführungen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten mit mehreren selbsterstellten Interview-Videos von Personalfachkaufleuten, einer angehenden Wirtschaftspädagogin und FOM-Absolventen. Das Interview mit einem Geschäftsinhaber gab noch einen sehr guten Einblick in die interessante Welt der Selbständigkeit – Visionen haben und sich niemals zu schade zu sein, das zu tun, was man von den Mitarbeitern verlangt, waren die Hauptbotschaften!

 

Nach einer kurzen Pause ergriff Herr Marion Brakenwagen von Manpower, der ehrenamtlich auch Bezirkssprecher beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) ist, das Wort. Er gab die Empfehlung, die Wahl der Weiterbildung – ob Personalfachkaufmann/-frau oder Personaldienstleistungsfachwirt/in - nach den späteren beruflichen Einsatzwünschen zu treffen. So sollte seiner Meinung nach ein/e eher an Personalführung und Leadership interessierter Personaldienstleistungskaufmann/-frau besser in der Aufstiegsfortbildung Personaldienstleistungsfachwirt/in tätig sein, während eher introvertierte – nicht so sehr am Außendienst interessierte Personen – eher im Bereich der/s Personalfachkaufmann/-frau „gut aufgehoben“ sind. Seine eloquente Art zu erzählen (Vertriebler TUN – Tag Und Nacht und Nicht Unnötig Trödeln), sein eher atypischer Lebenslauf (im Gegensatz zu den in den gedrehten Videos gezeigten Berufswegen) und sein hohes Maß an Selbstreflexion machten den Vortrag zu einem besonderen Highlight. Wir hoffen sehr, dass die Schüler/innen seinen Ratschlag, dass Bildung die beste Investition in die Zukunft ist, annehmen!

 

Wir danken den Schüler/innen für die interessante Veranstaltung und allen beteiligten externen Personen für die Mitarbeit im Rahmen des Projekts! – So macht Schule Spaß!

Wir sind die erste berufliche Schule in Bayern bei "Grenzenlos"

Die Städtische Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen München führt Lehrkooperationen durch mit Studierenden aus Afrika, Asien und Lateinamerika im WUS-Projekt „Grenzenlos-Globales Lernen in der beruflichen Bildung“. München, 26.06.2019

Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung:

 

Die Städtische Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen in München legt Wert auf die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen. Am 25. und 26. Juni 2019 fanden daher im Rahmen des Projekts „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ Workshops zu Nachhaltigkeitsthemen im Unterricht statt. Die Workshops hatten Titel wie beispielsweise „Wie nachhaltig ist mein Handy?“, „Nachhaltiger Tourismus“ oder „Eine Welt - viele Kulturen“.

 

Marco Hoffmann, vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, besuchte als Vertreter der Stabsstelle Flüchtlingsintegration im Bildungsbereich und des Referates für Grundsatzfragen der Beruflichen Bildung die Veranstaltung. Maximilian Weiß vom Referat für Bildung und Sport, der Landeshauptstadt München, Geschäftsbereich Berufliche Schulen, war ebenfalls zugegen. „Ich bin überzeugt, dass die Workshops einen Mehrwert für unsere Schülerinnen und Schüler darstellen und Anknüpfungspunkte für die Auseinandersetzung mit Themen zur Nachhaltigkeit im Unterricht bieten“, so Schulleiterin Marianne Bruckmeier, anlässlich der Kooperation mit dem Projekt „Grenzenlos“.

 

Sabine Konrad, Martina Hausmann, Victoria Seidel, Barbara Hofmann und Britta Kruhme, fanden die Idee, dass junge Menschen aus dem Globalen Süden über ihr Herkunftsland berichten und somit Globalisierung lebendig im Unterricht vermitteln, von Anfang an ansprechend. Sie hatten von „Grenzenlos“ gehört und mutig umgesetzt.

 

Die Workshops sind Lehrkooperationen zwischen Grenzenlos-Aktiven und Lehrkräften. Die Grenzenlos-Aktiven studieren an bayerischen Hochschulen und kommen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Die jungen Menschen aus Kuba, aus dem Iran und aus Kamerun arbeiten im Unterricht mit Planspielen, interaktiven Gruppenarbeiten und Erfahrungsberichten aus ihrem Herkunftsland. So wollen sie den Auszubildenden vor Augen führen, wie das alltägliche Leben in Deutschland mit der Situation in einem anderen Teil der Welt zusammenhängt. Als Aufhänger dienen die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs).

 

Das Projekt „Grenzenlos - Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ wird gefördert vom Freistaat Bayern sowie von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Pressemitteilung
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Wie nachhaltig ist mein Handy?

Unterricht im Rahmen der Lehrkooperation „Grenzenlos - globales Lernen in der

beruflichen Bildung“ an der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen.

 

Natürlich war die Einstiegsfrage von Quentin aus Kamerun: „Wer von Euch hat kein Handy?“, eine rhetorische Frage. Doch schon bei der zweiten Frage: „Wer von Euch hat ein Handy mit austauschbarem Akku?“, ging ein leises Raunen durch den Raum. Mit diesem Nachhaltigkeitsthema beschäftigte sich am 25.6.2019 die Klasse VM 12a.

 

Der Mechatronik Student aus Erlangen erzählt zunächst von seinem Schulleben in Kamerun und zeigt Bilder. Interessiert fragt ein Schüler, „welches denn in seinen Augen die größten Unterschiede zwischen Kamerun und Deutschland sind“, worauf Quentin spontan antwortet, „alles ist einfach anders…“. Den Schüler*innen wird schnell klar, dass wir in Europa, insbesondere in Deutschland, hinsichtlich Bildung, Gesundheitswesen und Lebensstandard privilegiert sind. Das wissen wir eigentlich alle. Doch wenn diese großen Worte aus dem Mund eines jungen Menschen kommen, haben sie ein anderes Gewicht.

Quentin ist erstaunt, als die Schüler*innen mittels Kartenabfrage sämtliche Rohstoffe eines Handys aufzählen können. Doch unter welchen Bedingungen würden diese Rohstoffe teilweise gewonnen? Der Referent zeigt eine kurze Videosequenz: Ein achtjähriger Junge, mit Schlamm überschüttet, seine Mutter verstorben, muss täglich viele Stunden unter menschenunwürdigen Bedingungen schuften, für einen Lohn, der gerade zum Überleben reicht. Bedrückende Stille breitet sich im Klassenzimmer aus. Auch die Entsorgung der Handys in Ghana, dessen zweiter Name „Müllhalde Europas“ ist, stimmt nachdenklich. Ein Clip zeigt das Leben der ohnehin schon armen Menschen im Elektroschrott Europas.

 

Es wird darüber diskutiert, wer die Gewinner und die Verlierer in der Herstellungskette eines Handys seien, schließlich liege der Preis eines Handys mehr als über dem 10-fachen der Herstellungskosten. Warum erhielten nicht alle am Prozess Beteiligten einen fairen Lohn, fragte eine Schülerin?

In einem Planspiel sollen die Schüler*innen die Zusammenhänge erfassen. Verschiedene Gruppen werden gebildet: Chinesische Regierung, Coxfonn Unternehmensleitung (größter Elektronik-fertigungsbetrieb der Welt), Carrot Unternehmens-leitung (Smartphonekonzern), Coxfonn Arbeiter*innen, Verein „Arbeitsrechte Jetzt!“, Deutsche Zeitung und Chinesische Staatszeitung. Jede Gruppe erstellt einen Strategieplan, sammelt Argumente, überlegt mit wem sie sich verbünden können und wen sie von ihrer Meinung überzeugen wollen, um ihre Interessen durchzusetzen.

 

Während die Presse Meldungen lauthals verkünden darf, kommunizieren die anderen Gruppen nur schriftlich miteinander und versuchen ihre Ziele zu realisieren. In einer Abschlusskonferenz bei der chinesischen Regierung werden die Standpunkte dargelegt. Es kommt zu einer hitzigen Diskussion und es wird deutlich, wie intensiv sich die Schüler*innen mit ihren Rollen identifizieren. Die chinesische Regierung zieht sich zurück, berät sich und verkündet eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Viel besser fühlen sich die Arbeiter*innen in den Fabriken dennoch nicht. Es stellt sich heraus, dass nicht alle Meldungen der Presse, insbesondere der chinesischen, korrekt waren. Die Macht der nach Profit strebenden Konzerne, Falschmeldungen der Presse, Korruption und die Machtlosigkeit jener am Ende der Prozesskette werden deutlich – wie im wahren Leben.

 

Text: S. Konrad

Schülermeinungen aus der Klasse VM 12 a zum Vortrag von Quentin Landry Biawa Kameni:
„Wie nachhaltig ist mein Handy?“

o   Die ganze Welt muss zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen

o   Mir war nicht bewusst, welche Auswirkungen unser Handykonsum auf das Leben der Menschen in anderen 
     Ländern hat

o   War ein super Vortrag – nicht zu sentimental, sondern realistisch

o   Sympathischer Referent, keine Leidensgeschichte, sondern realistisch und aktuell

o   Solche Vorträge sollten wir zu mehreren wichtigen Themen erhalten

o   Probleme und Missstände wurden gut aufgezeigt

o   Quentin ist ein klasse Typ

o   Sehr interessantes und aktuelles Thema, welches auf eine kreative Art „rüber gebracht“ wurde

o   Aktuelles Thema, was uns alle betrifft

o   Die Aufklärung sowie die Videos waren sehr toll

o   Mir wurde deutlich, wie ein Teil der Bevölkerung für ein Handy leiden muss

o   Das Projekt sollte an vielen Schulen laufen

 

Was nehme ich aus dem Grenzenlos-Einsatz mit?

o   Aufmerksamkeit

o   Mehr auf nachhaltige Sachen achten

o   Dass die Rohstoffgewinnung unter sehr schlechten Bedingungen durchgeführt wird

o   Wie gut es uns geht und wie schlecht es viele Menschen haben

o   Ich habe gelernt, wie schlecht die Arbeitsbedingungen sind und wie umweltbelastend der Bau eines Handys ist

o   Nachhaltigkeit muss von allen gefördert und umgesetzt werden

o   Weniger konsumieren

o   Handys sind doch gefährlicher für die Umwelt als gedacht

o   Nicht jedes Jahr ein Handy kaufen

o   Mein Verhalten in Bezug zur „anderen Welt“ hat sich verändert – ich werde künftig spenden

o   Bewusstsein für die schlechten Arbeitsbedingungen in Afrika

o   Ich werde künftig für soziale Projekte in Afrika spenden

"Eine Welt - viele Kulturen"

Einblicke in die Klasse VG 12c während ihres Grenzenlos-Workshops:

 

„Laptop und Lederhos´n“ – Rekrutieren Sie gezielt Mitarbeiter mit der außerordentlich hohen Lebensqualität Münchens!

Ein passgenauer Auftrag für die Personaldienstleistungsklassen des 2. Ausbildungsjahres im Zusammenhang mit LF 4 - Personalbeschaffung.

Die Möglichkeit, sich kreativ und im Team auszuleben und dass bei schönem Wetter – na da ist der Spaß doch vorprogrammiert!

Diese Freude spiegeln auch die Arbeitsergebnisse zu folgenden Arbeitgebern wieder: 

  • Landeshauptstadt München 
  • Unternehmen der Zeitarbeitsbranche
  • Münchner Unternehmen mit „gutem Arbeitgeberimage“!

Aber seht selbst:

PS: Auf jeden Fall hatten wir bei der Präsentation alle zusammen sehr viel Spaß! – Warum genau, sorry – aber das bleibt unser Geheimnis!

ArbeitsauftragRecrutierungsflyerMünchen.
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Besuch der Frauenkirche am 15.05.2019

Im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichts besuchten unsere Schülerinnen und Schüler der VM21 a/b die Marienkirche in München.

 

Der Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, ist die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und zählt zu den Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt München.

 

Nach einem Rundgang durch die spätgotische Kirche und die Betrachtung der Dom- Highlights (Orgel, Krypta und u.a. das Scheingrab), durfte ein Verweilen an dem legendären „Teufelstritt“ nicht fehlen.

Besuch des Krematoriums am Ostfriedhof am 14.05.2019

Einmal darüber reden... "Wie möchte ich einmal bestattet werden?", "Was entspricht meiner Persönlichkeit - Erdbestattung oder Feuerbestattung?" Dieses Tabuthema ist auch ein Bestandteil des evangelischen Lehrplans und des Ethiklehrplans. Denn es lohnt sich, über solche Fragen nachzudenken. Über das Unaussprechliche offen reden.

 

Dies nahmen unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen SV 11a/b/c zum Anlass an einer kostenfreien Führung durch das Krematorium am Ostfriedhof teilzunehmen.

 

Herr Weber (Mitarbeiter des Münchner Krematoriums) nahm uns mit auf die letzte Reise eines Verstorbenen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren wichtige Informationen zu der Aufbahrung des Sarges, der Einäscherung an sich, zu technischen Details der Anlage und der Beschaffenheit der Urnen.

 

Auch wurde verdeutlicht das Verwechslungen ausgeschlossen sind und Pietät, Sicherheit und Transparenz oberstes Gebot für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Münchner Krematoriums sind.

 

Viele Fragen zu diesem sehr sensiblen Thema wurden sehr fachmännisch beantwortet. Trotz des sensiblen Themas war es eine sehr gelungene und informative Veranstaltung.

Condrobs Vortrag zum Thema „ Arbeitsweise von Suchtberatungsstellen“ am 08.05.2019

Im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen VM 11 a und VG 11 c einen Workshop der Suchtberatungsstelle Condrobs besucht.

 

Condrobs ist einer der größten überkonfessionellen Träger für soziale Hilfsangebote in Bayern.

 

Seit über 40 Jahren verfolgt Condrobs ein Ziel: mit individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmten Angeboten Menschen eine Brücke in ein selbstbestimmtes, gesundes Leben zu bauen. Ob Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, minderjährige und erwachsene Flüchtlinge, süchtige Frauen und Männer, Angehörige oder ältere Menschen - die Hilfen von Condrobs sind im Lauf der Jahrzehnte über die reine Prävention und Hilfen für Suchtgefährdete und -kranke hinaus stetig gewachsen.

 

Einen Schwerpunkt der Arbeit bilden die Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Mit individuell auf die Bedürfnisse der Einzelnen abgestimmten Angeboten hilft Condrobs Suchtgefährdeten und -kranken, aus ihrer Sucht auszusteigen und in ein selbstbestimmtes, gesundes Leben sowie in Arbeit zurückzukehren. Parallel dazu berät und unterstützt Condrobs auch die Angehörigen und ist in der Flüchtlingshilfe, der Altenhilfe, der psychiatrischen Versorgung sowie im Ausbildungs- und Beschäftigungsbereich aktiv.

 

Präventions­- und Hilfsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche in Schule und Familie sowie die Unterstützung von Betrieben bei der Gesundheitsförderung sind ein Hauptanliegen des Vereins. (Quelle: https://www.condrobs.de/ueber-uns)

 

In einem spannenden Vortrag wurde ganz individuell auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler eingegangen. Jeder Schüler ging mit einem Wissenszuwachs nach Hause.

 

Besonderen Dank gilt Herrn Strohbach (Mitarbeiter Condrobs) der sich die Zeit genommen hat und an unserer Schule als Referent aufgetreten ist.

Die Klassen PD 11a und PD 11b zogen am 02.05.2019 aus, um das Gruseln zu lernen.

Und wie machten sie das?

Sie schauten sich im Deutschen Theater The Hound of the Baskervilles auf Englisch an. Das English Theatre Frankfurt zeigte eine fulminante Produktion, die aus der berühmten, schaurigen Detektivgeschichte von Sir Arthur Conan Doyle eine rasante Krimi-Komödie mit viel Monty Python-Humor machte.

 

Im Englischunterricht wurden vorher Teile des Weltliteratur-Klassikers gelesen und über das gesamte Personal der Geschichte spekuliert, wer denn der Mörder sein könnte. Es zeigte sich, dass viele Schülerinnen und Schüler die Geschichten um Sherlock Holmes und Dr. Watson auch heute noch kennen und lieben. Und das, obwohl sie schon fast 120 Jahre auf dem Buckel haben!

 

Mit Vorwissen gewappnet und durch ein leckeres Mittagessen im Park Café gestärkt, kamen wir gerade noch rechtzeitig zu Beginn des Theaterstücks an. Dort erwartete uns einiges. Nur drei Schauspieler schlüpfen mit Hilfe von über 60 Kostümteilen in insgesamt 18 verschiedene Rollen. Eine wahre Tour de Force für die jungen Männer, die unheimlich schnelle Rollenwechsel zu meistern hatten. Auch sprachlich mussten sie sich schnell umstellen. Vom Londoner Arbeiterenglisch über kanadisches Englisch bis hin zum sehr herausfordernden schottischen Akzent, war alles geboten. Für unsere Schülerinnen und Schüler nicht ganz einfach bei dem Tempo, den Rollenwechseln und den Sprachvarianten immer mitzukommen. Aber die Spiellust der Schauspieler und das hervorragende Bühnenbild halfen dabei, sich wieder zurechtzufinden.

 

Um was ging es eigentlich?

 

England, spätes 19. Jahrhundert: Ein alter Fluch lastet auf der Familie der Baskervilles. Seit Generationen scheint ein gespenstischer Vierbeiner die umliegenden Moore des Anwesens zu durchstreifen – und nun möglicherweise den rätselhaften Tod von Sir Charles Baskerville auf dem Gewissen zu haben. Das ruft den renommierten Detektiv Sherlock Holmes und seinen Partner Dr. Watson auf den Plan. Holmes, als Landstreicher getarnt, geht „under cover“ seinen Ermittlungen nach. Wurde Sir Charles Baskerville doch ermordet? Kann Holmes den Fluch brechen?

 

Alle Spekulationen im Unterricht lagen daneben, aber am Ende des Stückes waren wir alle schlauer und konnten bestens unterhalten und gut gelaunt unseren Heimweg antreten.

Karrieretag im Bayerischen Hof – Personaldienstleistungskaufleute informieren sich über Berufe in einer „ganz besonderen Welt“

29.04.2019

Die Homepage des Bayerischen Hof´s gibt einen ersten Überblick über die Dimensionen des potentiellen Arbeitgebers:

 

  • 337 luxuriöse Zimmer
  • 74 Suiten
  • 5 Restaurants - darunter eines unter Leitung des mit 3 Michelin Sternen und 18 Gault Millau Punkte ausgezeichneten Küchenchef´s Jan Hartwig – sowie: 
  • 40 Veranstaltungsräume 
  • Wellnessbereich und Fitnessstudio
  • ein eigenes Kino….

 

Ja, da lohnt sich doch ein Blick hinter die Kulissen. 

 

Die beiden 11. Klassen der Personaldienstleistungskaufleute machten sich daher auf, um in vier Gruppen die Angebote des Karrieretages zu nutzen. 

 

Folgende Programmpunkte standen auf der Agenda:

 

--- Hausführung: 

Im Rahmen der Hausführung konnte man eindrucksvoll die Größe des Hotels „erwandern“ und erhielt einen interessanten Einblick in die architektonischen Besonderheiten des Hauses. Z.B. die Dachöffnungsmöglichkeiten, um: Autoausstellungen im Hotel zu realisieren oder auch die nach dem zweiten Weltkrieg noch erhaltene „Originalspiegel“ in der Falk´s-Bar – dem einzigen Raum, der nicht zerrstört war. 

Das Konzept der Zimmergestaltung u.a. des belgischen Innenarchitekten, Axel Vervoordt, war genauso beeindruckend („Je weiter man nach oben gelangt, desto heller sind die Farben der Teppiche und Wände“) wie die Preisgestaltung der Hotelzimmer und Suiten. Atemberaubend natürlich der sensationelle Ausblick von der Dachterrasse und Einblick in den angrenzenden SPA-Bereich. Kurze Besuche in den diversen Restaurants des Hauses und eine „Kinobesichtigung“ rundeten die Führung ab. Zumindest die Idee, sich einmal einen besonderen Kinoabend in toller Atmosphäre zu leisten, bleibt sicher nachhaltig in Erinnerung!

 

--- Vorträge:

 

** Karriere im Bayerischen Hof:

Langjährige Mitarbeiter_innen berichteten über ihren persönlichen Werdegang und stellten eindrucksvoll die Möglichkeiten dar, innerhalb des Hotels beruflich aufzusteigen. Sie gewährten auch einen ziemlich guten Einblick in ihre täglichen Aufgaben z.B: als Leitung des Bereichs „Buchhaltung Food & Beverage“, Bankett oder der Finanzbuchhaltung. Überraschend war für uns auch, dass ein Mitarbeiter in Vollzeit sich nur um die Abrechnungen der Minibars kümmert und das bei der Münchner Sicherheitskonferenz pro Tag 2500 Essen zubereitet werden. 

 

** Kleine Weinschulung:

Der Sommelier vom Atelier Restaurant und der Betriebsleiter von Volkhardt´s Wein führten eine kleine Weinschulung durch. Der alkoholfreie Sekt wurde als durchaus überraschend „trinkbar“ eingestuft.

 

** Besondere Gästewünsche:

Besondere Gäste und deren ausgefallenen Wünsche standen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Z.B. die kurzfristige Anmietung eines bestimmten Sportwagens am 24.12., ein Ticket für das ausgebuchte WM-Fußballfinale oder die Organisation eines Fluges nach Salzburg während des Jahrhunderthochwassers. Nichts ist unmöglich – jeder Wunsch wird erfüllt! Wir erfuhren, dass die „goldenen gekreuzten Schlüssel“ am Revers des Concierge mehr als nur das Symbol des „Vereins der Concierge“ sind: nämlich ein Zeichen für garantiert hervorragenden Service zu jeder Tages- und Nachtzeit!

 

Darüber hinaus nutzten wir die vielfältigen Möglichkeiten, uns an den Informationsständen über die Abteilungen des Hauses zu informieren: Küche, Bar und SPA standen dabei im Mittelpunkt. Einige Schüler_innen zeigten beim Mixen der alkoholfreien Cocktails oder beim Drehen von Frühlingsrollen wahrlich Talent. 

 

Ein DJ sorgte für Stimmung und eine Dame aus dem Wellness-Bereich für Entspannung durch ihre Handmassage. Dem Küchenchef, Lucas Lommatzsch, und seinem tollen Team gelang es spielend, uns mit ihren vielen kulinarischen Köstlichkeiten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern – was ständig ihr Anspruch ist. 

 

Die Teilnahme am Gewinnspiel war Ehrensache. So findet man jetzt auch den einen oder anderen post von uns auf Instagram in Form von Boomerang´s. Wir drücken den Teilnehmer_innen die Daumen, dass das Champagner-Frühstück nun auch hoffentlich von unseren Schüler_innen gewonnen wird. 

 

Vielen Dank für die Einladung! Wir haben den Tag sehr genossen – der Bayerische Hof ist wirklich eine besondere Welt. 

 

Duale Partner - Ausbildertreffen der PDK

Am 02.04.2019 haben interessierte Ausbilder die Möglichkeit genutzt, sich mit dem Lehrerteam der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen über den Ausbildungsstand ihrer Auszubildenden auszutauschen. 

Natürlich gab es neben dem formellen Teil (Vorstellung der "neuen" Schulleitung Fr. Bruckmeier und der einzelnen Lehrkräfte der PDK-Klassen, Überblick zur Unterrichtskonzeption im Fach Englisch, Organisation der VBG-Schulung und Blockplan des neuen SJ´s) auch die Möglichkeit zu einem individuellen Austausch unter den Ausbildern. 

Gerade die Tagesordnungspunkte Bericht aus dem Schulleben mit den zahlreichen fachbezogenen Aktivitäten der PDK-Klassen und die umgesetzten Projekte aus dem Bereich des Schülergesundheitsmanagements stießen auf positives Feedback. 

Den Ausbilderwunsch nach einer vertieften Schulung der Argumentationsfähigkeit unserer Schüler_innen nehmen wir gern als Anregung für unsere nächste Fachkonferenz auf. 

Auf Wunsch der Ausbilder_innen - im Hinblick auf künftiges passgenaues Recruiting -  wurde in den derzeitigen ersten Klassen auch eine Umfrage bezüglich der von den Auszubildenden genutzten Kommunikationskanälen auf dem Weg in den Beruf des PDK durchgeführt. Im Berufsbild des PDK scheint immer noch die persönliche Empfehlung der ausschlaggebende Faktor für die Berufsentscheidung zu sein. 

Wie sind Sie auf den Beruf Personaldienstleistungs-kaufmann/-frau gekommen?

Wie haben Sie Ihr Ausbildungsunternehmen gefunden?

Empfehlung

(Bekannte, Freunde, Verwandte, bei Praktika…)

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Empfehlung

(Bekannte, Freunde, Verwandte…)

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Recherche im Rahmen schulischer Berufsorientierung/

Übungsfirma „Personalabteilung“

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UN-Homepage

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„Azubiyo“

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„Azubiyo“

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„Jobbörse“ bzw. Agentur für Arbeit 

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„Jobbörse“ bzw. Agentur für Arbeit 

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„Stepstone“

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„Stepstone“

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„Meine Stadt.de

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„Meine Stadt.de

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Recherche Ausbildungs-plätze in der Region

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Wir bedanken uns für das Interesse!

Zeit zum Feiern – Zeit für einen Rückblick auf drei turbulente Jahre!

Nach der herzlichen Begrüßung durch die Schulleitung war es an der Zeit, erst mal zurückzuschauen…

 

Wie ging alles los – vor drei Jahren – der erste Schultag – schon allein die Bilder von damals sind einen oder einen zweiten Blick /Lacher wert!

 

Dann ging es quer durch die oft sehr turbulenten Jahre: Einführungswoche, Assessmentcenter, Ausflüge (z.B: Lust der Täuschung), Teamspiele, Vertretungsstunden – Tischtennis-/Kickerturnier, Sporttag der beruflichen Schulen – ! unvergessen die „rhythmische Bayerische Polka“ von beiden Klassen!, Prüfungsvorbereitung usw.

 

Ja, es wurde viel gelacht in den drei Jahren - manchmal sind die Emotionen aufgrund der doch sehr extrovertierten Charaktere auch hochgekocht und dann war es laut - sehr laut!

 

Doch nun stehen die Zeichen auf Abschied – da werden auch die lauten Gemüter leise – ja, es ist die Zeit der guten Wünsche für die Zukunft!

 

Die Lehrkräfte haben alles dafür getan, dass die Schüler_innen mit den notwendigen Kompetenzen (Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz) perfekt in die Zukunft starten können! – Gerade der berühmte „Aufreger der Woche“ hat zum mündigen Bürger einen wesentlichen Beitrag geleistet! Die große weite Welt steht offen, auch wegen der nun „welttauglichen“ Englischkenntnisse. Einige Projekte der Schülerschaft stehen da ja auch schon konkret an: Afrika, Australien – die Welt ist groß genug, um sich zu „erleben“! Fachlich perfekt ausgestattet – nicht zuletzt dank LF 3 und 9 (Personalsachbearbeitung/Rechnungswesen und Controlling) gehen sicher auch beruflich viele Türen auf!

 

Die Lehrkräfte geben dann noch viele Tipps – ja Lehrer halt: Einfach mal die Perspektive wechseln, beim Reisen öffnen sich Horizonte, lernen hilft vor der Prüfung, und nicht zu vergessen den besten Tipp: „Genießen Sie Ihr Leben!“

 

Die Schulleitung schließt sich noch den vielfältigen Wünschen an und gratuliert den Schüler_innen zum Abschlusszeugnis. 4x ein „Einserschnitt“ unter 1,5 und damit eine Urkunde der Stadt München! Ja, anscheinend wurde an der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen doch auch Wissen erworben!

 

Nach einem kurzen Dank der Schülerschaft an die Lehrkräfte stand dann der Höhepunkt an. Die Zeugnisausgabe.

 

Zum Abschluss noch ein bisschen feiern und in kleineren Runden die Zukunftspläne besprechen.

 

Zum Abschied wünschen die Schulleitung und das PDK-Lehrerinnen-Team den Schüler_innen des Prüfungsjahrgangs Sommer 2019 viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen und natürlich, dass alle Ihre Wünsche für die Zukunft – beruflich und privat - in Erfüllung gehen!

Nun wird es bald ernst! – na dann mal üben – aber los

• Zwei besondere Schulwochen: „Prüfungsvorbereitung“

 

Um ein greifbares Signal für die Besonderheit dieser Schulwochen – schriftliche und mündliche Prüfungsvorbereitung – zu setzen, beginnt jeder Schultag mit einem Teamspiel. 

 

Zum Start der schriftlichen Prüfungsvorbereitungswoche ging es um Ängste rum um das Thema Prüfung. Nein, natürlich darum, wie man diese in den Griff bekommt!

 

Dann folgte auch schon der Praxisteil – Prüfungen unter Ernstfallbedingungen. 

 

 

Alle drei Prüfungsteile: Auftragsgewinnung, -bearbeitung und -steuerung, Personalwirtschaftliche Geschäftsprozesse und WiSo!

 

Die Beantwortung der Aufgaben und die Besprechung im Klassenverbund gab dann auch hilfreiche Aufschlüsse in vielerlei Hinsicht:

--- Welche Themengebiete sitzen, bei welchen gibt es noch Nachholbedarf?

--- Wie komme ich mit der Fragestellung klar? – Worauf muss ich achten?

--- Welche Tipps und Tricks gibt es bei der Beantwortung von Multiple-Choice

     Aufgaben?

--- Was ist bei der Prüfung erlaubt und was nicht? (Das geliebte TippEx zu Hause

    lassen – HILFE!)

--–Wie verbessere ich falsche Antworten auf dem Lösungsbogen?

--- Wie deute ich die Signalwörter im offenen Teil der Prüfung? Wofür steht erläutern,

    erklären, beschreiben, nennen? Wie umfangreich muss ich antworten?

(„Wie ganze Sätze schreiben?“, „Rechenwege vollständig angeben? – Wirklich?“ „So genau wollen die das wissen?“– ja Prüfung ist kein Zuckerschlecken!)

--- Welche Fragen sind noch in fachlicher Hinsicht offen? – Ja, wie war das nochmal mit der Urlaubsberechnung?????

 

Und nicht zuletzt die Feststellung: 😊 „Es gibt kein ARBEITSGESETZ!“😊

 

Neben den „morgendlichen“ Teamspielen gab es natürlich immer auch zwischen den anstrengenden konzentrierten Phasen Auflockerungsspiele zum Entspannen. 

 

Übungsphasen zu den gängigen Prüfungsthemen bzw. die Möglichkeit, die individuellen Defizite aufzuholen, gab es die letzten eineinhalb Tage der Vorbereitungswoche. 

Eigens zusammengestellte Übungsaufgaben zu allen 12 Lernfeldern mit bereitgestellten Musterlösungen zum Abgleich, die Möglichkeit zum Lernspiel in Kleingruppen mit Lernkarten zu allen Lernfeldern 

bzw. das Angebot internetbasiert allein oder im Klassenverband mit Tabletts zu üben boten einen sehr abwechslungsreichen Mix an dieser Stelle.

Auch bot sich hier nochmal die Gelegenheit, individuelle fachliche Fragen mit den Lehrkräften zu klären – dies wurde auch zahlreich genutzt. 

 

 

Schon stand dann die zweite Woche an: Mündliche Prüfungsvorbereitung

 

Schwerpunkt der Woche waren Fach- und Fallgespräche! – Aber so viel Härte am Montagmorgen wäre selbst für die PDK-Abteilung zu viel – daher – wie schon gewohnt – erst mal der spielerische Tageseinstieg😊!

 

Um die schriftlichen Prüfungsergebnisse richtig einordnen zu können und um einen klaren Blick für die Voraussetzungen des Bestehens / Nicht-Bestehens zu bekommen, wird das Berechnungssystem erklärt. Dies schafft Sicherheit, falls es doch „knapp“ werden sollte. 

 

Dann geht es ran an die Vorbereitung: Fragen erstellen für das 10-Minuten Gespräch, das die Note in Auftragsgewinnung, -bearbeitung und -steuerung endgültig festlegt. Wichtige Themengebiete bilden die Grundlage: Akquise, Strategisches und Operatives Marketing, Rekrutierung usw. Nach dem Korrekturlesen wird für alle kopiert. 2 Schüler/innen stellen das Prüferteam und ein/e gezogene/r Kandidat/in den Prüfling. Alle lesen sich noch kurz ein, alle bewerten und dann geht es los. 10-Minuten volle Konzentration und die Erkenntnis: es gibt noch viel zu tun! Um die Spannung zu erhöhen, schlüpfen die Lehrkräfte mal in die Prüferrolle, und bei den Schüler/innen wächst der Druck, denn so ganz ohne einlesen und quer durch die Themengebiete ist nochmal eine andere „Hausnummer“.  Die fachliche Nachbesprechung soll nochmal die Lücken füllen! Hoffentlich!

 

Nach einer Zusammenfassung, was man beim Fachgespräch alles beachten muss/kann, geht es dann weiter zum Fallgespräch. Was ist bei diesem anders als beim Fachgespräch? 

 

Ja, es sind keine einzelnen Fragen mit engen Antworten, sondern es ist ein Fall mit 4-5 eher offenen Fragen: 15-Minuten Vorbereitung und dann 20 Minuten Prüfungsgespräch. Diese 20-Minuten geht es um die schriftlichen Fragen und dann um weitere fachliche Fragen rund um den Kontext des Falles. Nun liegt der Ball im Feld der Schülerschaft. Sie bereiten Fälle zu gängigen Themen des Praxisbereiches der Personaldienstleistungskaufleute mit Musterlösung vor. Wie gehabt geht es dann in die Rollenspielphase und dies ist jetzt  fast schon die letzte Möglichkeit, nochmal Fachwissen von  der Schule mitzunehmen. 

 

Danach noch eine Runde mit Fachgesprächen und ein paar Tipps zur Vorbereitung darauf und dann ist es geschafft. 

 

Der letzte Schultag ist gekommen!

 

Praxistest in der PDK: E-Learning - "eVideo - Logistik"!

Dank der Firma Randstad hatten unsere 11.ten Klassen die Möglichkeit, in LF 8 – „Personalführung und -entwicklung“ eine E-Learning-Einheit zum Thema „Logistik“ zu absolvieren. Die einfache Handhabung überzeugte ebenso wie die interessante Aufbereitung durch Videos. Ganz besonders hervorzuheben ist die professionelle Lernzielsicherung.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns auf eine weitere Kooperation!

Broschüren zum Thema "Gesundheit am Arbeitsplatz" in der Sozialversicherung (31. Januar 2019)

Die neuen Auszubildenden der Sozialversicherung starten die Berufsschule mit einer fächerübergreifenden Projektwoche. Im Vordergrund stehen Lern-, Arbeits- sowie Präsentationstechniken. Höhepunkt dieses Projekts ist die Erstellung einer Broschüre zum Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz.“

 

Hierzu wurde recherchiert, ausgewählt und gebastelt. Durch eine geheime Wahl konnten Schüler und Lehrer entscheiden, welche Broschüren am meisten überzeugen konnten. Anschließend wurden die drei besten Broschüren durch die Schulleiterin Frau Bruckmeier prämiert.

 

Besuch der Denkstätte Weiße Rose an der LMU am 25.01.2019

Im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichtes besuchten die Schüler_innen der Klassen VM 31 A/B am 25. Januar 2019 die Dauerausstellung "Die Weiße Rose“.

 

Die Weiße Rose war der Name einer christlich motivierten Widerstandsgruppe in München während der Zeit des Nationalsozialismus. Im Juni 1942 wurde die Gruppe gegründet und bestand bis zum Februar 1943.

 

In den Jahren 1942/43 verbreitete die Münchner Gruppe "Weiße Rose” sechs Flugblätter gegen das NS-Regime. Den Kern der Gruppe bildeten die Studenten Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und der Professor Kurt Huber.

 

Ab Februar 1943 unternahm die Gruppe nächtliche Aktionen, bei denen sie verschiedene Gebäude in München mit Parolen wie "Nieder mit Hitler", "Hitler Massenmörder" und "Freiheit" beschrifteten. Bei der Verteilung dieses Flugblatts wurden die Geschwister Scholl am 18. Februar 1943 in der Münchner Universität beobachtet und verhaftet. Sie wurden am 22. Februar zusammen mit Christoph Probst vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.

 

In einem weiteren Prozess wurden Graf, Schmorell und Huber am 19. April 1943 ebenfalls zum Tode verurteilt; auch sie wurden hingerichtet.

Martin Luther King, Nelson Mandela und die SMV

Neujahrsempfang für Schülersprecher_innen und Verbindungslehrer_innen 2019

Visionen sollen sie haben – unsere Schülerinnen- und Schülervertreter wie Martin Luther King oder Nelson Mandela, dazu ermutigte Bürgermeisterin Christine Strobl. 1980 hat Frau Strobl Abitur gemacht und es hat sich schon einiges zum positiven gewandelt, was die Ausstattung der Münchner Schulen betrifft. Die Landeshauptstadt hat im vergangenen Jahr bereits 1,8 Mrd. € für den Bau und die Sanierung von Schulen ausgegeben und will auch weiterhin das Ziel verfolgen, bundesweit das größte Bauvorhaben zu realisieren.

 

Darüber hinaus lobte Frau Strobl das Engagement der Münchner Schüler_innen, die für „Fridays for Future“ auf die Straße gehen und gegangen sind. Großen Applaus erntete sie dann für ihren Vorschlag, die versäumte Unterrichtszeit evtl. nachmittags in Diskussionsrunden über eine bessere Klimapolitik nachzuholen.

 

Die Stadtschüler_innen-Vertretung zeigte in ihren Reden auf, was sie bisher bewegt haben, dass sie sich weiter einmischen und mehr Demokratie in der Schule einfordern wollen. Demokratie braucht engagierte, kritische Schüler_innen mit Visionen und Träumen.

 

Ob die Münchner Schulen technisch und digital demnächst so ausgestattet werden, dass sie im 21. Jahrhundert ankommen und ob für das „Münchner Haus der Schülerinnen und Schüler“ tatsächlich 2019 ein Grundstück gefunden wird – wir halten an diesen Visionen fest. Auch wenn es noch ein Traum ist – wie sagte Martin Luther King – „I have a dream“.

 

Wir danken Oberbürgermeister Dieter Reiter und dem Münchner Schülerbüro für die Einladung.

Proben für den Ernstfall…

Vorstellungstermine lassen im Vorfeld bei allen Menschen den Adrenalinpegel ansteigen - umso mehr, wenn es um einen wichtigen Ausbildungsplatz geht, und das Gespräch auch noch in einer fremden Sprache geführt werden muss.

 

Heute stand daher ein Training für den Ernstfall auf dem Stundenplan der.

 

Anhand realer Bewerbungsschreiben und Lebensläufen simulierten die Schüler_innen der PD10A Vorstellungsgespräche mit Flüchtlingen für Ausbildungsplätze als Glaser_in, Bäckereifachverkäufer_in, Drogistin und Einzelhandelskaufmann/ -frau….

 

Nach dem Smalltalk folgten die Fragen über die Angaben im Lebenslauf, der Ausbildungs- und Bewerbungsmotivation, den Erwartungen an den Beruf und das Unternehmen, die Verbesserungsmöglichkeiten im Bezug auf die noch bestehenden Sprachbarrieren usw.

 

Im Anschluss daran folgte eine Feedbackrunde – lobenswerte Bereiche waren die Ernsthaftigkeit, mit der die Gespräche geführt wurden, die offene Haltung im Gespräch und doch z.T. schon erstaunlich guten Sprachkenntnisse. Besonders hervorzuheben ist sicher das aktive Nachfragen im

Vorstellungsgespräch von Seitens der Flüchtlinge im Hinblick auf die bevorstehenden Erwartungen.

 

Verbesserungsbedarf wurde beispielsweise im Bereich der Vorbereitung auf das Ausbildungsunternehmen aufgedeckt. Hilfestellungen konnten auch bei Formulierungen im Hinblick auf typische Fragen im Vorstellungsgespräch gegeben werden.

 

In der abschließenden Trainingsrunde wurden die Gespräche auf Video aufgenommen. Die Auswertung erfolgte dann im Plenum.

 

Ein lehrreicher Trainingstag für beide Seiten, und ein kleiner Schritt zur besseren interkulturellen Verständigung.

Food for the mind! – Pose, Mimik, Geste

=> „kunstbesinnliche Weihnachtseinstimmung“!

Die PDK 11A und 11B im Brandhorstmuseum (21.12.2018)

Nach kulinarischer Stärkung bei angeregten Gruppengesprächen ging es auf zu der Begegnung mit „moderner Kunst“. Bereits das Gebäude mit den bunten Keramikstäben die bei frontalter Betrachtung klar als Einzelstücke erkennbar sind – von der Seite aber wie eine einzige Fläche wirken, macht Lust auf mehr – mehr interessante Eindrücke, für die im Alltag oft zu wenig Zeit bleibt.

 

Schwerpunkt der künstlerischen Betrachtung war heute für die Klassen PD11A/B die Sonderausstellung von Alex Katz. Der 93-jähirge New Yorker Künstler, dessen Werke primär Porträts und Landschaftsbilder umfassen, gaben in vielfältiger Weise Rätsel auf.

 

Warum ist auf dem Bild seine Frau 6 mal zu sehen – wirklich die künstlerische Steilvorlage für Andy Warhol und seine bekannten Siebdruckbilder??? – Die Ungenauigkeiten in den Bildern (z.B. anatomisch unstimmige Schultern) – keine Lust mehr oder voll gewollt? – Ja, die Wirkung der Hintergrundwahl, Bildaufteilung und die der Pinselführung ist zumindest klar gewollt! – Frei nach

dem Motto des Künstlers: „Darstellung des Hier und Jetzt – im Mittelpunkt die Unmittelbarkeit der menschlichen Wahrnehmung!“

 

Die Landschaftsbilder beeindruckten auf jeden Fall durch die besondere Art in der die Stimmung am Originalschauplatz eingefangen wurde. Zarte orange Striche, die den Eindruck vermitteln, dass die Sonne durch den trüben Nebel im Wald bricht – so nah von uns bestaunt, dass wir sogar die Alarmanlage ausgelöst haben – sorry! Anschließend ging es für beide Klassen in den praktischen Teil – Postkarten nach dem Stil von Alex Katz wurden von uns gestaltet – auch hier entstand – wie beim Künstler selbst die Frage: Blätter auf Ästen oder Vögel – ein kurzer Blick – viele Interpretationen möglich! – Aber: einige angehende begabte Künstler_innen unter den PDK‘lern wurden auch entdeckt!

 

Den Abschluss bildete für die B-Klasse ein Ausflug ins Obergeschoss zu den Werken von Cy Twombly – beeindruckend immer wieder der Lepanto Cycle mit dem extra dafür gestalteten Raum. Die A-Klasse besuchte das neu gestaltete Untergeschoss mit den Bildern von Albert Oehlen, die so gar nichts mit der Leichtigkeit von Katz gemeinsam haben. Noch ein kurzer Abstecher zu Damien Hirst und Andy Warhol und schon ging‘s beschwingt ab in die wohlverdiente

Weihnachtsurlaubszeit!

 

Wir wünschen allen Schüler_innen und Ausbildern besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Weihnachtliche Stimmung im Schulhaus (05.12.2018)

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen VM 23 a/b haben im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichts unseren Christbaum geschmückt.

 

Für die meisten Menschen ist ein Christbaum das Symbol für die Advents-und Weihnachtszeit. Dabei ist dieser Brauch relativ jung. Erst als ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vermehrt Tannen- und Fichtenwälder angelegt wurden, wurde der Weihnachtsbaum richtig populär.

 

Bei uns an der Schule übernahmen das Schmücken des Baumes die Schülerinnen und Schüler, um für weihnachtliche Stimmung zu sorgen.

 

Die Bilder verraten, dass es allen Beteiligten große Freude bereitet hat.

Besuch der Peterskirche am 05.12.2018

Im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichts und des Ethikunterrichts besuchten unsere Schüler_innen der VM 13 a/c den Alten Peter in München.

 

St. Peter ist die älteste Pfarrkirche Münchens. Ihr Turm, den die Münchner Alten Peter nennen, zählt zu den besten Aussichtspunkten der Stadt und beherbergt zugleich die ältesten Glocken und Uhren Münchens.

 

Nach einem Rundgang durch das prachtvolle gotische Gotteshaus, ging es für die schwindelfreien Schülerinnen und Schüler hoch hinaus.

 

Dann man hat vom Turm des Alten Peter einen der schönsten Ausblicke über München. Nach rund 300 Stufen, vorbei an der Glockenstube, erreichten die Schülerinnen und Schüler die Aussichtsplattform.

 

Vom Alten Peter hat man nicht nur einen hervorragenden Blick auf die Türme der Frauenkirche und die Dächer der Altstadt. Bei Föhn sind sogar die Alpen zu sehen, die zusammen mit der Münchner Skyline ein Postkarten-Panorama ergeben.

 

Besuch der Heilig-Geist-Kirche am 04.12.2018

Im Rahmen des Evangelischen Religionsunterrichts besuchten die Schüler_innen der SV 11 a/b die Heilig-Geist-Kirche in München.

 

Die katholische Heilig-Geist-Kirche befindet sich im Tal direkt neben dem Viktualienmarkt. 1392 vollendet zählt sie zu den ältesten noch erhaltenen Kirchengebäuden Münchens.

 

Nach enormen Beschädigungen im zweiten Weltkrieg begann 1946 der Wiederaufbau der ehemaligen Spitalkirche.

 

Neben der Suche nach dem legendären Brezenreiter in einem Deckenfresko (benannt nach der Sage eines Münchner Kaufmanns der Anfang des 14. Jhd. nahe der heutigen Heilig-Geist-Kirche zur Spende von Brezngebäck an Bedürftige aufrief), gab es auch noch die moderne Lichtinstallation „Advent.Lichter.Klang“ zu bestaunen.

 

Zum Abschluss des Ausflugs ging es noch auf eine Tasse Kinderpunsch auf den Christkindlmarkt am Marienplatz. Mit einem weihnachtliches Gedicht läuteten die Schülerinnen und Schüler die Adventszeit ein.

 

Besuch des NS-Dokuzentrums

Zwei Klassen der Sozialversicherung besuchten am 23.11.2018 das NS-Dokuzentrum in München.

Alles neu – Stadt, Berufsschule, Mitschüler_innen

- Zeit sich anzunähern

Die angehenden Personaldienstleistungskaufleute im 1. Ausbildungsjahr nutzten den heutigen Tag, (8.11.2018) um sich im Rahmen einer Teambildungsmaßnahme über die beiden Klassen hinweg kennenzulernen. Nach einer morgendlichen Stärkung in der Brasserie Tresnjewski im Museumsviertel machten sich die - über die Klassen gemischten - Teams auf, die Stadt zu erkunden. Für viele, der aus den ländlichen Bereichen der Regierungsbezirke Schwaben, Oberbayern und Niederbayern stammenden Auszubildenden, war die „große Stadt“ mit erstaunlich vielen zu erkundenden Sehenswürdigkeiten  durchaus eine beeindruckende Entdeckung. Da gibt es: die Residenz, das Brandhorst-Museum, den Chinesischen Turm, die Glyptothek, die Frauenkirche, den Monopteros, das Siegestor, den Hofgarten, den Viktualienmarkt und das Valentin-Museum… - UFF!

 

Vorab erfolgten die Konzepte der zu erstellenden Kurzgeschichten noch direkt im Café. Dort wurden auch die ersten zarten Banden zwischen den sich neu kennenzulernenden Teammitglieder geknüpft, während voll „old-school“ Stadtpläne gewälzt wurden. Der genaue Standort der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten wurde dann mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel eruiert.  Fazit: ALLE fanden ALLES – ja, das Lehrplanziel „Mobilitätserziehung“ kann erfolgreich abgehakt werden😊!

 

Nach der Planung ging es auf schnellsten Wegen zur Umsetzung. Das schauspielerische Talent in kurzgeschichtentauglichen Standbildern musste nun unter Beweis gestellt werden. 

Das gute Wetter, sowie hochmotivierte Schüler_innen, ließen den Tag zu einem vollen Erfolg werden. 

 

Alle freuen sich auf das Kurzgeschichtenbuch. Die heutigen Arbeitsergebnisse als Erinnerung an eine bestimmt erfolgreiche Berufsschulzeit!

 

„Strategien der Natur im Business nutzen“

 

Im Rahmen des Lernfelds 8 besucht die Klasse VG 12 c Ende Oktober den Tierpark Hellabrunn um von Tieren zu den Themen Führung, Teamarbeit und Konfliktbewältigung zu lernen.

 

10. Qualifizierungsforum von Randstad Digitale Transformation oder komplette Konfusion – Wie unterstützt die digitale Fortentwicklung heutzutage Unternehmen?

Ein interessantes Zukunftsthema lockte am 22.10.2018 die PDK-Lehrkräfte der Städt. Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen in die Wappenhalle an der Messe West. 

 

Nach dem „informellen Empfangsgeplauder“ eröffnete Frau Susanne Wißfeld, Managing Director Operations Business Area South, von Randstad den offiziellen Teil der Fortbildungsveranstaltung. 

 

Den Auftakt machte die eloquente Gastrednerin Anna KoppDirektor IT Microsoft Deutschland mit dem Thema: 

Wo sieht Microsoft den Menschen in der digitalen Transformation?

 

Arbeitsplatzsouveränität als Treiber von Innovationen 

In Zeiten in denen viele Unternehmen unter Fachkräftemangel leiden, hat Microsoft es geschafft, dass die Mitarbeiterrekrutierung nur auf „Empfehlungsbasis“ und der direkten Bewerbung auf Stellenausschreibungen erfolgt. „Blindbewerbungen können aufgrund der Vielzahl nicht abgearbeitet werden“ – ja, da hat jemand alles richtig gemacht.

 

Der Kernansatz lautet: „Schaffe Arbeitsplätze so, wie die Menschen sie haben wollen! - Denn wenn du es nicht tust, dann tun es andere!“ 

 

Vertrauensarbeitszeit, geleitet über Zielvereinbarungen und Engagement für das Team, und die volle Freiheit bei der Wahl des Arbeitsortes sind die Eckpfeiler des kulturellen Wandels. Daneben die Erkenntnis, dass Digitalkompetenz genauso wichtig ist, wie die fachliche und soziale Kompetenz – gerade vor dem Hintergrund weltweit agierender Teams in flachen Hierarchien. Ein weiterer Baustein der erfolgreichen Innovation ist die Erkenntnis, dass man den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern jeweils den Arbeitsplatz bieten muss, der zu ihrem/seinem Arbeitsstil passt. D.h. z.B. dynamische Typen in dynamische Arbeitsumgebungen… - natürlich ohne das Problem unterschiedliche Generationen/unterschiedliche Arbeitsweisen auszublenden, bei absoluter Offenheit des Managements für alle Bereich des Diversity. 

 

Hierarchien sind von gestern. Netzwerke und interdisziplinäre Labore sind das favorisierte Zukunftsmodell. Nicht der pünktliche, fleißige Mitarbeiter ist der Mitarbeitertyp der Zukunft, sondern der selbstgetriebene resultatorientierte wird langfristig das Rennen machen. Die Personalführung muss passgenau typgerecht dabei von statten gehen. D.h. Wer braucht Support? Wer „die lange Leine“? – Chefs haben dabei nur 3 Aufgaben: Informationen sammeln, zusammenführen und weitergeben, Entscheidungen treffen und Kaffee trinkenJ! Für die Arbeit gibt es – fachlich geeignete/zufriedene – Mitarbeiter!

 

Im Anschluss stellte Richard Jager, General Country Manager Randstad Gruppe Deutschland die hauseigene digitale Strategie „Tech & Touch“ – Technologie mit Menschlichkeit vor.

In Zeiten fundamentaler digitaler Veränderung hat Randstad verstanden, dass Stillstand ein Defizit im Wettbewerb wäre. Einerseits der starke Partner zu bleiben, den Kunden und Bewerber gerade in Zeiten von Veränderung brauchen und andererseits moderne Technologie konsequent zu nutzen ist das Erfolgsrezept.

Die Stärken: Kompetenz und Persönlichkeit, Empathie und Nähe auszuspielen und trotzdem Technologie zu nutzen, wenn sie hilft, Kunden und Kandidaten besser zu verstehen und mehr Freiraum für den persönlichen Kontakt zu Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern zu schaffen. Der Balanceakt der Zukunft.

Den Abschluss bildete eine kurzweilige Fragerunde mit den beiden Referenten. U.a. erfuhr man über Microsoft, dass der Kulturwandel hin zum „Vertrauensarbeitszeit/-Ort-Prinzip“ in vier Jahren vollzogen wurde, dass die Anwesenheit vor Ort im Schnitt bei ca. 58 -60% liegt und die ehemaligen Büroflächen nun verstärkt „Meeting-Areas“ weichen mussten…

 

Im Anschluss an die Veranstaltung blieb noch Zeit für „Networking“ in angenehmer Atmosphäre. 

 

Wir danken der Firma Randstad für die Einladung und die interessanten Erkenntnisse.

 

22.10.2018: Assessment-Center-Tag bei den Personaldienstleistungskaufleuten

Wer hat´s erfunden? Seit wann gibt es das AC in Deutschland? Ist dieser Aufwand überhaupt sinnvoll? Wie läuft das Ganze ab? Welche Fallstricke sollten tunlichst vermieden werden?

 

Diesen und weiteren Fragen sollte im AC nachgegangen werden.

 

Nur wenn man etwas selbst durchlebt hat, kann man nachvollziehen, was den Probanden im AC alles abverlangt wird. Konzentration, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Konkurrenzkampf, meistern von Stresssituationen … sollten erlebt werden. Und so war dieser Tag ein Potpourri aus Energiespielen, Theorie zum AC, Tests, persönlicher Vorstellung zu einer fiktiven Bewerbung als PDK-Azubi, Gruppendiskussionen, Feedbackrunden usw.

 

Eindrücke, die man hoffentlich so schnell nicht mehr vergisst.

Personalmesse am 17. Okt. 2018 im MOC München mit der PD 11 A/B

Das Vortragsprogramm war umfassend. Angefangen von „Warum sage ich ja, wenn ich NEIN meine“,über „Employer Branding im digitalen Zeitalter“ zu „Gesundheits- und Präventionsangebote für Unternehmen“, „Neue Arbeit – Neue Anforderungen“ bis zu „Die Revolution der Stellenanzeigen“ usw.

 

Neben dem rein informativen Aspekt, war für unsere PDK-SchülerInnen die Art und Weise der Präsentationen aufschlussreich.Vorträge, sachlich trocken, bildhaft, witzig, humorvoll, detailverliebt oder eine reine Werbeveranstaltung - da war alles mit dabei.

 

Neben kurzen Kaffee-Pausen war Networking, Gespräche mit Ausstellern, Begutachtung der Stände angesagt. Wer es rechtzeitig entdeckt hatte … der konnte sich eine kostenlose Massage gönnen. 

 

So macht Schule Spaß!

Ich sehe was, was gar nicht da ist!

– Optische Täuschungen – keine Erfindung des Web 2.0

PD 12A/B in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung am 04.10.2018

 

Es ist nicht immer alles so,  wie es scheint - das stellten die Schüler/innen schon direkt nach dem Zutritt zur Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Hypo-Kunsthalle fest:  3D-Masken die Über-wachungen im öffentlichen Raum „hintergehen“, gekachelte Räume die doch nur bemalte Holzplatten sind....

Aktiv brachte sich im Virtuell-Reality-Bereich Frau Sperber ein. Bei Prüfungen bei denen „Todesmut“ gefordert wird, ist die Lehrkraft per Job in der Pflicht! J Aber wie von allen erwartet, balancierte die begabte Dame tänzerisch perfekt über das schmale Brett in der schwindelnden Höhe des Hochhauses. Natürlich folgten ihr die SchülerInnen diszipliniert auf die virtuelle Reise – so wie immer halt  - vielleicht mit einem Hauch mehr Spaß als bei der Stunde über G+ V und Bilanzen – aber nur einem Hauch wohlgemerkt!

Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung, so bot die
Ausstellung auch sakrale Kunst mit z.T. irritierenden Einblicken in den
menschlichen Körper. Schränke, die offene Türen vorspiegeln waren ebenso zu bestaunen wie ein Sakko, das die „nackte“ Kehrseite zeigt
Pinnwände die keine sind, Feuerstellen die nur suggeriert werden, Katzen die aus Bildern schreiten, Todesanzeigen von „Prominenten“ die noch leben, Stühle aus Buche, die aussehen wie Bambus. Ja, es gab sehr viel zu bestaunen

Viel Spaß bot dann noch einmal der unendlich lang erscheinende Tunnel mit „Fluchttür“ am Ende, der dann doch ganz schnell zu klein wurde zum Entfliehen.
Nach so viel „Gehirnarbeit“ stand dann eine gemeinsame Stärkung im "Parkcafe" an. 

 


Ein gelungener Abschluss für einige unserer SchülerIinnen, die morgen unser Haus verlassen werden. 

Das PDK-Team wünscht allen Schüler/innen für die bevorstehende Prüfung viel Erfolg, ein erfülltes Berufs- und Privatleben sowieso!
Viel Glück und bis bald!

 

Kinopremiere "Ballon"

Am 02.10.2018 besuchten die Klassen der Sozialversicherung im Rahmen des Sozialkundeunterrichts die Kinopremiere von „Ballon“.

 

Die spannende Verfilmung einer geglückten Flucht aus der DDR fesselte die Schüler bis zum Schluss. Nicht zuletzt durch die aktuelle Flüchtlingsproblematik erhält der Film eine besondere Aktualität. Unmittelbar nach der Vorstellung stellten sich der Produzent Michael “Bully“ Herbig und der Hauptdarsteller den Fragen der Schüler. Mit Witz und Humor plauderten die beiden aus den Erlebnissen der Filmentstehung und gaben so interessante Einblicke in die Produktion des Thrillers.

Informationsstand der Aktion "Sichere Wiesn"

Wie auch in den vergangenen Jahren fand in diesem Schuljahr am 11. September wieder die Pausenhofaktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" statt. An einem Informationsstand erhielten die Schülerinnen und auch Schüler zahlreiche Tipps für einen sicheren Wiesn-Besuch und Hilfsmöglichkeiten auf dem Oktoberfest.

 

Die Ziele dieser gemeinsamen Aktion von AMYNA, IMMA und Frauennotruf München in Kooperation mit der Stiftung Hänsel + Gretel sind:

  • die Sicherheit und das individuelle Sicherheitsgefühl von Mädchen und Frauen erhöhen
  • Hilfen für betroffene Mädchen und Frauen bekannt machen
  • Zivilcourage und solidarisches Handeln stärken
  • die Wahrnehmung von sexuellen Übergriffen auf dem Oktoberfest fördern
  • Handlungsmöglichkeiten aufzeigen: Wie können sich Mädchen und Frauen vor Gewalt schützen? Wie kann ich als BesucherIn bei sexuellen Übergriffen intervenieren?

Weitere Infos finden Sie hier.